September 2017
Der soeben publizierte Fachkräfteindex 2017 fasst die aktuelle Fachkräftesituation mit einer einzigen Zahl zusammen. Die Publikation beinhaltet Kennzahlen zu den Regionen und Branchen sowie einen Vergleich über die Zeit. Weitere Informationen finden Sie auf unserer dem Thema gewidmeten Website.

 

Juni 2017
Die Verankerung der Nachhaltigen Entwicklung an den Schweizer Fachhochschulen und Universitäten ist ein zentrales Anliegen des WWF Schweiz. In einer Studie untersucht B,S,S. deshalb, wie das Thema Nachhaltigkeit in die Strategie der Hochschulen integriert ist und in welchem Umfang es in der Lehre der Wirtschaftswissenschaften thematisiert wird. Die Studie erschien auf Deutsch und Französisch. Weiterführende Informationen finden sich zudem auf der Website des WWF.

 

Juni 2017
Eine neue Studie von B,S,S. im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) analysiert das Wahl- und Wechselverhalten der Versicherten im Zusammenhang mit der Franchise in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Weiter wird untersucht, wie sich die Franchisenhöhe auf den Konsum von Gesundheitsleistungen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen: Höhere Franchisen reduzieren die Inanspruchnahme von (unnötigen) Leistungen und damit die Kosten. Gleichzeitig gibt es keine stichhaltigen Hinweise, dass hohe Franchisen bei finanziellen Problemen auch zum Verzicht auf medizinisch notwendige Leistungen führen. Link  BAG-Seite, Studie.

 

Juni 2017
Viele betagte Personen in der Schweiz können durch eine 24-Stunden-Betreuung weiterhin zuhause wohnen. Die Betreuung wird dabei oftmals durch sog. Pendelmigrantinnen geleistet, deren spezielle Arbeitsbedingungen vielfach schwierig sind und daher durch neue gesetzliche Regelungen verbessert werden sollen. B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung AG hat dazu eine Studie verfasst, in der unterschiedliche Lösungswege analysiert und verglichen wurden. Auf dieser Basis hat der Bundesrat nun das weitere Vorgehen beschlossen: Medienmitteilung. Die Ergebnisse der Studie sind des Weiteren in einem Artikel in der Zeitschrift Die Volkswirtschaft zusammengefasst.

 

Juni 2017
Rettungsdienste haben bei der Versorgung von Notfallpatientinnen und -patienten eine Schlüsselrolle inne, dennoch ist wenig bekannt über sie: Wie viele Rettungsdienste gibt es? Wie oft sind sie im Einsatz und weshalb? Wie  setzt  sich  ihr Personal  zusammen? In der ersten nationalen Erhebung bei den Rettungsdiensten in der Schweiz ging B,S,S. diesen Fragen gemeinsam mit dem Obsan und dem EHB nach: Link.

 

April 2017
Mit grosser Freude gratulieren wir unserem Mitarbeiter Boris Kaiser zu einer aussergewöhnlichen Ehrung. Zusammen mit seinem Koautor Christian Schmid hat er den renommierten Wissenschaftspreis der deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökononmie für das „beste gesundheitsökonomische Papier 2017“ gewonnen. Der Titel der Arbeit: „Does Physician dispensing increase drug expenditures? Empirical Evidence from Switzerland“. Das Papier zeigt, dass Ärzte, die selbst Medikamente abgeben dürfen (was in manchen Kantonen erlaubt ist und in anderen nicht), höhere Medikamentenkosten verursachen als solche, die keine Medikamente abgeben. Links: Wissenschaftspreis der dggö, Artikel in der Zeitschrift Health Economics.

 

Februar 2017
Medienecho: Die Sonntagszeitung würdigt in drei Artikeln die B,S,S.-Studie „Beschäftigung und Produktivität im Sozialbereich“: „Die Schweiz wird zum Sozialfall“, „Schweiz muss Sozialstaat drastisch ausbauen“, „Wenn der Roboter die Windeln wechselt“.

 

Januar 2017
Der Sozialbereich der Schweizer Wirtschaft ist im Vergleich zu anderen Branchen in den letzten 20 Jahren überdurchschnittlich stark gewachsen. B,S,S. hat im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV eine umfassende Analyse der Beschäftigungsentwicklung und der Fachkräftesituation vorgenommen. Die Studie dokumentiert die vergangene Beschäftigungsentwicklung anhand verschiedener Statistiken, identifiziert die wichtigsten Treiber dahinter und macht Projektionen für die zukünftige Entwicklung bis 2030. Weiter wird auch die Entwicklung der Produktivität im Sozialbereich beleuchtet. Schliesslich diskutiert die Studie diverse Massnahmen zur Effizienzsteigerung im Sozialbereich, welche auf Basis von Literaturanalysen, Expertengesprächen und Workshops erarbeitet wurden.
Link zum E-Bericht.

 

Dezember 2016
Formen formen. Sie formen Formen. Wir formen Formen. Und Formen formen. Was das heisst, das lesen Sie in vier kurzen Geschichten hier.

 

Oktober 2016
Werden ältere Arbeitnehmende arbeitslos, ist es für sie schwieriger, wieder eine Stelle zu finden als für jüngere Personen. Ein möglicher Lösungsansatz sind Weiterbildungen während und insbesondere auch bereits vor einer allfälligen Arbeitslosigkeit. Das Problem dabei: Die Inanspruchnahme und der Wunsch nach Weiterbildung sinken mit dem Alter. Wie kann man ältere Arbeitnehmende und ihre Arbeitgeber also zu mehr Weiterbildung motivieren? Was für Förderinstrumente sind dabei möglich? Welche eignen sich für die Zielgruppe? Diesen Fragen geht eine Studie von B,S,S. im Auftrag des SBFI nach. Die Antworten finden Sie in unserem Artikel in Die Volkswirtschaft.

 

September 2016
Zu den Aufgaben der Kantonsapotheke Zürich (KAZ) zählen die Arzneimittelbeschaffung, die Arzneimittelherstellung, die pharmazeutische Fachberatung, die Unterstützung bei klinischen Studien sowie Vorhalteleistungen und Leistungen in ausserordentlichen Situationen. Die KAZ ist der Gesundheitsdirektion angegliedert und als Handels-, Dienstleistungs- und Herstellungsbetrieb ein Spezialfall im Umfeld der kantonalen Verwaltung. Vor diesem Hintergrund hat B,S,S. eine Analyse zur Frage erarbeitet, ob die aktuelle Trägerschaft der KAZ den Entwicklungen und Herausforderungen weiterhin gerecht werden kann oder ob eine alternative Form der Organisation besser geeignet ist. Im Ergebnis kommt der Bericht zum Schluss, dass eine Ausgliederung aus der kantonalen Verwaltung zielführend ist: Die Kantonsapotheke sollte als eigenständiger Betrieb von den Spitälern übernommen werden. Dieser Empfehlung ist der Regierungsrat des Kantons Zürich gefolgt: Regierungsratsbeschluss, Medienmitteilung.

 

Juli 2016
Eine neue Forschungsarbeit von Boris Kaiser (B,S,S.) und Michael Siegenthaler (KOF ETH Zürich) untersucht, wie sich Schwankungen der Wechselkurse auf die Beschäftigungsstruktur von Schweizer Industrieunternehmen auswirken. Die Resultate zeigen, dass bei einer Aufwertung vor allem tief- und mittelqualifizierte Jobs abgebaut werden, weil sie stärker von Auslagerungen ins Ausland oder Automatisierungen betroffen sind. Im Gegensatz dazu kann die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften sogar zunehmen. Eine anschauliche Kurzfassung ist kürzlich im LSE Business Review erschienen. Die Studie wurde bei der renommierten Fachzeitschrift The Economic Journal publiziert.

 

Juli 2016
Der Bundesrat hat am 11. September 2015 beschlossen, eine Modernisierung des Schweizer Chemikalienrechts in die Wege zu leiten, um mittelfristig ein hohes Schutzniveau sicherzustellen. B,S,S. hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Auswirkungen der vier auf Verordnungsebene geplanten Massnahmen erarbeitet. Diese sog. Regulierungsfolgenabschätzung finden Sie hier.

 

Juni 2016
Der neu entwickelte B,S,S. Fachkräfteindex fasst die Fachkräftesituation mit einer einzigen Zahl zusammen. Dies ermöglicht zum ersten Mal einen Vergleich zwischen Regionen, Branchen sowie über die Zeit. Weitere Informationen finden Sie auf unserer dem Thema gewidmeten Website, oder in der Berichterstattung der NZZ am Sonntag.

 

Mai 2016
Evaluationen liefern durch die Prüfung von Wirkung und Nutzen staatlicher Aktivitäten Daten und Fakten für Politik und Verwaltung. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft SEVAL und B,S,S. wurden im Rahmen von Kurzreferaten verschiedene Aspekte von Evaluationen präsentiert - ergänzt durch ein Beispiel aus der Praxis. Die zahlreichen Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, NPOs und Stiftungen führten anschliessend eine Diskussion über Sinn, Herausforderungen sowie Nutzen von Evaluationen. Hier finden Sie die Präsentationen von Martin Wicki, Prof. Dr. Georg von Schnurbein und Michael Morlok und David Liechti.

 

Mai 2016
Mit dem neuen Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) sind Änderungen in der Finanzierung für Universitäten und Fachhochschulen verbunden. Die in der laufenden Vernehmlassung vorgeschlagenen Finanzierungsmodelle wurden von B,S,S. vorgängig bezüglich Anreiz- und Verteilungswirkungen analysiert. (Bericht: Deutsch / Französisch)

 

Mai 2016
In der Schweiz leben zwischen 58‘000 und 108‘000 Sans-Papiers, wie eine neue Studie von B,S,S. zeigt, die im Auftrag des Staatssekretariat für Migration SEM und gemeinsam mit dem Schweizerischen Forum für Migration und Bevölkerungsstudien (SFM) sowie der Universität Genf erarbeitet wurde. Die Studie analysiert mitunter die regionale Verteilung, das Profil, die Arbeitsmarktsituation von Sans-Papiers und die Nutzung der Härtefallregelung in den Kantonen. Die Resultate wurden verschiedentlich in den Medien aufgegriffen, beispielsweise in der SRF Tagesschau und der NZZ. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

 

Mai 2016
In Zusammenarbeit mit ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau sowie der Firma x28 wurde eine Webseite mit Arbeitsmarktinformationen erstellt. Auf www.arbeitsmarktinfo.ch werden erstmals branchen-, berufsfeld- oder berufsbezogen Angaben zum Stellenmarkt mit offiziellen Daten zum Arbeitsmarkt verknüpft und in leicht verständlichen Grafiken dargestellt.

 

März 2016
Im Dezember 2015 wurde eine Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität im Schweizer Dienstleistungssektor publiziert, welche B,S,S. und die KOF im Auftrag des SECO erstellt haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Arbeitsproduktivität in gewissen wissensintensiven Branchen, wie den IT-Dienstleistungen, von den offiziellen Statistiken unterzeichnet wird. Ein kürzlich publizierter Artikel auf oekonomenstimme.org resümiert die wichtigsten Befunde der Studie.

 

März 2016
Wolfram Kägi präsentiert an der KOF Prognosetagung zwei Studien unserer Firma zum Thema der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Die beiden Studien können hier heruntergeladen werden: Erwerbsbeteiligung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt und Hindernisse und Hilfestellungen bei der Nutzung von inländischem Fachkräftepotential.

 

Januar 2016
Im Jahr 2014 bezogen rund 2.2 Mio. Personen in der Schweiz eine Prämienverbilligung. Dies entspricht 27% aller versicherten Personen. In den letzten Jahren stiegen die Ausgaben für die Prämienverbilligung weniger stark als die Prämien. Auch die Bezügerquote nahm ab. In der Folge hatten Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen 2014 eine höhere Prämienlast zu tragen als noch vor einigen Jahren. Dieses Ergebnis bestätigt sich auch in den Analysen für ausgewählte Modellhaushalte: Die finanzielle Belastung – gemessen am verfügbaren Einkommen – nahm zu. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie im neuesten Monitoring zur Prämienverbilligung von B,S,S. im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit. (Studie, Medienmitteilung)

 

Januar 2016
Wie hoch ist die gesellschaftliche Zahlungsbereitschaft zur Vermeidung von Todesfällen im Verkehrsbereich? B,S,S. hat in einer Studie z.H. des Schweizerischen Verbands der Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS) entsprechende Zahlungsbereitschaften ermittelt. In einem Beitrag der Sonntagszeitung wurden einige zentrale Ergebnisse daraus aufgenommen. Die komplette Studie finden Sie hier, ebenso den Anhang. Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne auch ein gedrucktes Exemplar zu.

 

Dezember 2015
Es ist bald eine Tradition, dass wir gegen Jahresende von unserer Arbeit erzählen; dieses Mal unter dem Titel „Zahlen zählen“. Mit der Auswahl der Projektgeschichten liegt ein Fokus auf dem Thema Arbeitsmarkt – und wir porträtieren zwei Prognoseprojekte. Somit blickt der Jahresrückblick auch einige Jahre in die Zukunft.

 

Dezember 2015
Gemäss offiziellen Statistiken ist die Arbeitsproduktivität in der Schweiz in gewissen Branchen des Dienstleistungssektors über längere Zeit deutlich gesunken. In einer Studie zuhanden des SECO hat B,S,S. zusammen mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich untersucht, inwieweit diese Entwicklungen auf Messprobleme zurückzuführen sind. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine fehlerhafte Preismessung die Produktivitätsentwicklung in gewissen Branchen deutlich unterzeichnet. Die wichtigsten Erkenntnisse werden in einem kürzlich erschienenen Artikel in Die Volkswirtschaft zusammengefasst. Auch ein Beitrag in der NZZ hat die Resultate der B,S,S.-Studie aufgenommen.

 

Dezember 2015
Liste säumiger Prämienzahler: Nutzen kann nicht belegt werden - so lautet der Titel einer soeben publizierten Medienmitteilung des Kantons Zürich, welche sich auf eine Analyse von B,S,S. bezieht. Aufgrund der Studie muss das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Liste nämlich skeptisch beurteilt werden. Denn während sicherlich Kosten generiert werden, kann ein Nutzen nicht belegt werden. Weshalb dies so ist, erfahren Sie hier

 

November 2015
Der Bund plant, ein Gesetz zu schaffen, welches gesamtschweizerisch einheitliche Anforderungen an die Ausbildung und die Berufsausübung von Gesundheitsberufen stellt – das Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe (GesBG). Mitte November hat der Bundesrat einen entsprechenden Gesetzesentwurf sowie die dazugehörige Botschaft an das Parlament überwiesen. Ein Bestandteil der Botschaft sind die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Gesetzesvorlage, welche von B,S,S. untersucht wurden. (Link zur Studie

 

November 2015
Apotheken stellen einen wichtigen Pfeiler der medizinischen Grundversorgung dar. Durch Bevölkerungswachstum, medizinischen Fortschritt und neue Tätigkeitsfelder der Apothekerinnen und Apotheker steigt die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in diesem Beruf. Eine Studie von B,S,S.  zuhanden von pharmaSuisse prognostiziert den zukünftigen Fachkräftebedarf mithilfe ökonometrischer Methoden und einer quantitativen Befragung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schweizer Universitäten in den nächsten zehn Jahren rund 200 zusätzliche Studienplätze in Pharmazie schaffen sollten, um einen deutlichen Fachkräftemangel zu verhindern. (Links: Medienmitteilung, Präsentation, Studie)

 

September, Oktober und November 2015
Die Diskussion um die Aufnahme von Flüchtlingen ist aktueller denn je. Auch die Frage, inwieweit Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene in den Arbeitsmarkt integriert werden können, wurde und wird intensiv diskutiert. Michael Morlok und Andrea Oswald stellen in der jüngsten Ausgabe der Schweizerischen Zeitschrift für Asylrecht und -praxis Ergebnisse einer B,S,S.-Studie vor, die untersucht, wie sich die Erwerbsbeteiligung dieses Personenkreises über die Jahre entwickelt. Methodisch stützt sich die Untersuchung u.a. auf eigens zu diesem Zweck verknüpfte Daten. Links: Artikel, Kurzfassung der Studie, Studie. Auch 10vor10 und das Wirtschaftsmagazin ECO haben das Thema aufgegriffen und nehmen in ihrem Beitrag Bezug zur B,S,S.-Studie.

  

Oktober 2015
Genetische Untersuchungen ausserhalb des medizinischen Bereichs sollen in einem Bundesgesetz neu geregelt werden, dem Bundesgesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG). Zu den sogenannten Life-Style-Analysen zählen etwa Tests in den Bereichen Fitness und Ernährung sowie Genealogie. B,S,S. hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit eine Marktanalyse von nicht-medizinischen genetischen Untersuchungen in der Schweiz durchgeführt und eine Abschätzung zur künftigen Entwicklung vorgenommen. Hier lesen Sie die Ergebnisse (Bericht und Zusammenfassung).

 

August 2015
Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen sind regelmässig Anlass fachlicher und politischer Diskussionen. Die zentrale Frage ist: Weisen identifizierte Lohnunterschiede auf eine Diskriminierung bei der Lohnfestsetzung hin? B,S,S. hatte im Rahmen eines Auftrags zuhanden des Schweizerischen Arbeitgeberverbands die Gelegenheit, die vorhandenen Daten und Studien sorgfältig zu analysieren und zu bewerten. Die Diskussion und unsere Studie wurden jüngst von der NZZ aufgegriffen.

 

Juli 2015
Erwachsene Personen, die noch keinen Berufsabschluss erworben haben, haben die Möglichkeit, ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis oder ein eidgenössisches Berufsattest im Erwachsenenalter zu erlangen. Im Auftrag des Schweizerischen  Baumeisterverbands (SBV) hat B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Zürich die Finanzierung dieser Bildungsangebote analysiert. Das Ergebnis: Die direkten Kosten der Ausbildung werden grösstenteils durch die Kantone, Lehrbetriebe und Berufsbildungsfonds übernommen. Die indirekten Kosten – aufgrund des Erwerbsausfalls während der Ausbildung – sind für die Teilnehmenden demgegenüber oftmals problematischer. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie hier, welche auch in einer Kurzfassung verfügbar ist.

 

Mai / Juli 2015
Die neue Spitalfinanzierung verändert Rahmenbedingungen und Anreize für die Spitäler. Dabei fragt sich, ob dadurch das vom Gesetzgeber erwünschte Verhalten erreicht wird oder ob Elemente der neuen Spitalfinanzierung gar in einer Qualitätsminderung oder Kostensteigerung resultieren können. Eine Studie von B,S,S. im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit stellt erste Erkenntnisse zur Wirkung der neuen Spitalfinanzierung auf das Verhalten der Spitäler zusammen und zeigt den weiteren Forschungsbedarf auf. Für eine Zusammenfassung siehe auch BSV - Soziale Sicherheit CHSS 3/2015: Neue Spitalfinanzierung.

 

April 2015
Können hochqualifizierte, aus Drittstaaten stammende Migrantinnen und Migranten, die bereits heute in der Schweiz leben, einen Beitrag zur Reduktion des Fachkräftemangels leisten? Welche Hindernisse bestehen hier aus Sicht der Firmen und wie könnten sie beseitigt werden? Diesen Fragen ging B,S,S. im Auftrag des Hilfswerks der evangelischen Kirchen Schweiz HEKS nach. Der Bericht löste mit 87 Erwähnungen ein grosses Echo in Presse und Radio aus. Links: NZZ, BAZ, SRF
Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

 

April 2015
Die B,S,S. Informationsblätter zum Arbeitsmarkt wurden als statistische Grundlage für einen Artikel zur Entwicklung des Berufsfeldes Hand- und Fusspflege, der in der Zeitung Schweiz am Sonntag erschienen ist, verwendet. Hand- und Fusspflege ist eines von 128 Berufsfeldern, für welche B,S,S. gemeinsam mit den Beratungsdiensten für Ausbildung und Beruf Aargau ask! Informationsblätter zu den wichtigsten Berufsmerkmalen entwickelt hat. Die Informationsblätter erscheinen halbjährlich und können von Ihnen kostenlos bei David Liechti abonniert werden.

 

Februar 2015
In einer wissenschaftlichen Studie untersuchte unser Mitarbeiter Boris Kaiser (in Zusammenarbeit mit Christian Schmid), wie sich die Medikamentenabgabe durch Spezialisten (die sogenannte Selbstdispensation) auf die Gesundheitskosten in der Schweiz auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Selbstdispensation zu deutlich höheren Kosten führt. In einem Interview mit der Zeitschrift pharmaJournal beantworten die Autoren Fragen zur Studie (Interview pharmaJournal). Die vollständige Studie finden Sie hier.

 

Januar 2015
Am 14. Januar 2015 hat der Bundesrat den Entwurf für eine Teilrevision des Bundesgesetzes über die Berufsbildung in die Vernehmlassung geschickt. Neu sollen Teilnehmende von Vorbereitungskursen für eidgenössische Prüfungen mittels direkter Bundesbeiträge unterstützt werden. B,S,S. hat im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation zwei Studien zu Umsetzung und Wirkung dieses Systemwechsels erarbeitet.  (Studie Teilnehmermanagement, Studie RFA, Medienmitteilung des Bundes)

 

Januar 2015
Wir arbeiten im Ausland zu den gleichen Themen, die uns auch im Inland beschäftigen, und bringen so unsere Fachkenntnisse international ein. Im vergangenen Jahr haben wir Projekte in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Laos, Tansania und in der Mongolei durchgeführt. Mehr Informationen zu diesen Projekten finden Sie hier

 

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B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung, Steinenberg 5, CH-4051 Basel, Tel: +41 61 262 05 55