Aktuell

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Wir informieren Sie gerne über besondere Ergebnisse unserer Arbeit und Tätigkeit. Oder wenn diese von Medien in die Öffentlichkeit getragen werden.

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Wie der demografische Wandel den Strukturwandel prägt

November 2019: BSS und die Universität Basel haben untersucht, wie sich der demografische Wandel in den kommenden Jahrzenten auf die Wirtschaftsstruktur der Schweiz auswirken dürfte.

In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Alterung der Bevölkerung im In- und Ausland aller Voraussicht nach akzentuieren. Unsere Studie im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) zeigt, wie sich dies auf die Schweizer Wirtschaftsstruktur auswirkt. Der demografische Wandel im Inland dürfte hauptsächlich zu Verschiebungen der Wertschöpfungsanteile hin zu den Branchen Gesundheitswesen, Heime und Sozialwesen sowie pharmazeutische Erzeugnisse führen.

Ein Artikel für Die Volkswirtschaft fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen. Die ausführlichen Ergebnisse finden sich im Schlussbericht. Die Ergebnisse der Studie wurde in verschiedenen Medien thematisiert: NZZ vom 15.11.2019, SRF Online, SRF Tagesschau-Hauptausgabe, Tagesgespräch auf Radio SRF 1, swissinfo.ch.

BSS Studie zu digitalen Plattformen auf dem diesjährigen Digital-Gipfel in Deutschland vorgestellt.

November 2019: Auf dem diesjährigen Digital-Gipfel des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde unser Bericht zur volkswirtschaftlichen Bedeutung digitaler Plattformen in der Industrie vorgestellt.

Bereits ein Drittel aller Industriebetriebe nutzt digitale B2B-Plattformen, so das Ergebnis unserer Studie, die wir gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung durchgeführt haben. In den nächsten drei Jahren wird der Nutzeranteil voraussichtlich sogar auf knapp die Hälfte aller Betriebe ansteigen. Noch scheinen Plattformen in der Industrie nicht die gleiche disruptive Wirkung entfaltet zu haben, wie sie aus Konsumentenmärkten bekannt ist. Unsere Untersuchungsergebnisse zeigen jedoch auch, dass die Plattformökonomie ein enormes Wachstums- wie Disruptionspotential für die Industrie mit sich bringt: Industrieunternehmen, die Plattformen nutzen, erzielen signifikant höhere Umsätze mit digitalen Dienstleistungen und innovativen Produkten. Diese Umsatzsteigerungen machen hochgerechnet bereits 1,5% der gesamten Bruttowertschöpfung der Industrie im Jahr 2018 aus; bis 2024 könnte dieser Plattformeffekt auf 7,8% ansteigen. Wollen die Industriebetriebe diese Wachstumspotentiale realisieren, müssen sie sich jedoch auf einen radikalen Kulturwandel einlassen. Die Mehrzahl der Betriebe zeigt jedoch grosse Schwierigkeiten dabei, ihr Geschäft entlang der neuen Plattformlogik auszurichten. Damit könnte branchenfremden wie ausländischen Plattformunternehmen Tor und Tür geöffnet werden, das Herz der deutschen Wirtschaft zu revolutionieren.

 

Studie zu Bienen- und Wespengiftallergien

Oktober 2019: BSS hat gemeinsam mit dem Universitätsspital Zürich eine Studie zum Thema Bienen- und Wespengiftallergien erstellt. Die Studie wurde in einer medizinischen Fachzeitschrift publiziert...

und kann hier eingesehen und heruntergeladen werden. BSS war für die statistischen Auswertungen verantwortlich.

 

BSS veröffentlicht den Fachkräfteindex 2019

September 2019: Der Fachkräfteindex 2019 fasst die aktuelle Fachkräftesituation mit einer einzigen Zahl zusammen. Die Publikation beinhaltet Kennzahlen zu den Regionen und Branchen sowie einen Vergleich über die Zeit.

Dieses Jahr (Daten 2018) erreicht der Index einen neuen Rekordwert von 116 Punkten. Er liegt damit sechs Punkte über dem Wert des Vorjahrs und signalisiert eine Verschärfung des Fachkräftemangels. Der Anstieg auf den aktuellen Rekordwert kommt primär dadurch zustande, dass mehr Stellen ausgeschrieben sind und die Arbeitslosenquote abgenommen hat; beides deutet auf eine höhere Nachfrage hin.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer dem Thema gewidmeten Website.

 

BSS und CEPS organisieren eine Veranstaltung zum Thema Mitnahmeeffekte 

September 2019: Die Schweizerische Evaluationsgesellschaft SEVAL, BSS Volkswirtschaftliche Beratung und das Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel haben Anfang September eine Veranstaltung zum Thema Mitnahmeeffekte organisiert.

Die Präsentationen stellen wir gerne zur Verfügung:

Auswirkung des Versandhandels auf das Verkehrsaufkommen

September 2019: Im Rahmen der Fachtagung Forschung der Schweizerischen Vereinigung der Verkehrsingenieure und Verkehrsexperten (SVI) hat BSS eine Arbeit zur Auswirkung des Versandhandels auf das Verkehrsaufkommen vorgestellt.

Der Versandhandel führt in den Jahren 2018-2023 voraussichtlich zu einem Mehrverkehr bei Kurier-, Express- und Paketdiensten (KEP) von 83 bis 90 Mio. Fahrzeugkilometern. Zum Vergleich: Der strassengebundene Güterverkehr insgesamt macht heute rund 7 Mrd. Fahrzeugkilometer pro Jahr aus. Andererseits führt der Versandhandel zu weniger privaten Fahrten und zwar je nach Annahme zwischen 36-200 Mio. Personenkilometer beim motorisierten Individualverkehr. Unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Besetzungsgrads bei Personenfahrzeugen ergibt sich für die Auswirkung auf das Strassenverkehrsaufkommen (Fahrleistung in Fahrzeugkilometer) insgesamt je nach Szenario ein positiver oder negativer Nettoeffekt. Verschiedene Massnahmen könnten dazu beitragen, dass die KEP-Fahrzeuge weniger Kilometer fahren müssen. Hilfreich wären die Bündelung von Fahrten oder Massnahmen, die zu einer Erhöhung der Quote der Erstzustellung führen. Letzteres könnte z.B. durch grössere Milchkästen erreicht werden. Andere Massnahmen sind weniger geeignet. So haben befragte Personen etwa die Idee eingebracht, Zulieferer sollten Gehwege und Bushaltestellen nutzen dürfen, um Pakete auszuladen. Dies hätte jedoch, wie unsere Studie dezidiert aufzeigt, andere negative Folgewirkungen und ist daher nicht zu empfehlen. Die Studie wird in den kommenden Monaten veröffentlicht. Die Präsentation finden Sie hier.

Nachhaltigkeitsstrategien an Schweizer Hochschulen

August 2019: Zum zweiten Mal durfte BSS für den WWF Hochschulen zum Thema Nachhaltigkeit befragen.

Die Befragung vor zwei Jahren hatte zwei Schwerpunkte: die Nachhaltigkeitsstrategie der Hochschulen und die Abdeckung der Nachhaltigkeit in den Wirtschaftswissenschaften. Dieses Jahr wurde hingegen nur das Thema der Nachhaltigkeitsstrategie abgefragt. Die Studie finden Sie hier. Die Arbeit wurde in diversen Medien aufgegriffen. Ausgewählte Zeitungsbeiträge: NZZ, NZZ online.

Studie zu den Verteilungswirkungen verschiedener klimapolitischer Instrumente

Juli 2019: BSS hat im Auftrag der SP Schweiz eine Studie über die Verteilungswirkungen verschiedener klimapolitischer Instrumente erstellt.

Mit Daten der Haushaltbudgeterhebung wurde analysiert, wie sich unterschiedliche Finanzierungsvarianten auf verschiedene Haushaltstypen und Einkommensgruppen auswirken. Die Ergebnisse werden in dieser Präsentation vorgestellt. Die Studie bezieht sich auf den "Marshallplan", mit dem die SP die Energiewende vorantreiben will. Zahlreiche Medien haben darüber berichtet, darunter SRF (Echo der Zeit), SRF (News), NZZ, Watson und Tagesanzeiger.

BSS Studien zu staatlichen Kontrollen sowie der Kontrollpraktiken und -strategien von Kontrollbehörden

Juni 2019: BSS hat eine umfassende Unternehmensbefragung zu den staatlichen Kontrollen durchgeführt und eine Übersicht über die Kontrollpraktiken und -strategien von Kontrollbehörden erstellt. Die Studie dient als Grundlage zur Beantwortung eines vom Parlament angenommenen Postulats.

Am 07.03.2017 hat das Parlament ein Postulat angenommen, das im Sinne der administrativen Entlastung die Prüfung bonusorientierter Kontrollintervalle verlangt. Die beiden von BSS verfassten Studien – Unternehmensbefragung, Befragung Kontrollbehörden – zeigen auf, dass die Kontrollkonzepte in weiten Teilen bereits risikoorientiert ausgestaltet sind und das Ergebnis der letzten Kontrolle oftmals (mit-)berücksichtigt wird. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen empfindet die Kontrollen zudem als nützlich und angemessen. Der Postulatsbericht, der jetzt vom Bundesrat verabschiedet wurde, kommt entsprechend zum Schluss, dass das Potenzial für eine administrative Entlastung durch bonusorientierte Kontrollintervalle gering ist und aus diesem Grund auf die Einführung von neuen Massnahmen verzichtet wird.

Methodenempfehlung zur Analyse der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern

Mai 2019: Die Analyse der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern erfolgt seit mehreren Jahren nach einer festgelegten Methode. Im Auftrag des BFS hat BSS untersucht, ob zwei alternative statistische Methoden besser geeignet wären.

Eine der geprüften Methoden wird wegen der besseren Robustheit zur Verwendung empfohlen. Eine weitere Empfehlung von BSS lautet, künftig Erklärungsfaktoren für die tatsächliche Berufserfahrung aus den AHV-Daten zu gewinnen und diese in das Analysemodell zu integrieren. Die Publikation der Studie findet sich hier. Die NZZ hat darüber berichtet.

BSS Analyse der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern auf dem Schweizer Arbeitsmarkt

Mai 2019: BSS hat im Auftrag des Bundesamts für Statistik (BFS) die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern auf dem Schweizer Arbeitsmarkt analysiert. Dazu wurden die Daten der Lohnstrukturerhebung zu rund 37'000 Firmen resp. 1.7 Millionen Arbeitnehmenden ausgewertet.

Im Zentrum steht die Frage, welcher Anteil des mittleren Lohnunterschieds zwischen den Geschlechtern auf unterschiedliche Merkmale wie Ausbildung, Beruf, Branche usw. zurückzuführen ist und welcher Anteil unerklärt bleibt. Im Jahr 2016 betrug die unerklärte Lohndifferenz in der Gesamtwirtschaft 7.7%. Detaillierte Ergebnisse finden sich in der Publikation. Diverse Medien haben darüber berichtet: SRF, Tagesschau, 10vor10, Watson, NZZ vom 16.5.2019, NZZ vom 29.5.2019, nau.ch, Blick.

Evaluation der Nationalen Demenzstrategie 2014-2019 

Mai 2019: BSS hat gemeinsam mit KEK-CDC im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit die Evaluation der Nationalen Demenzstrategie 2014-2019 (NDS) durchgeführt. Im Ergebnis zeigt sich, dass die NDS nationale Organisationen für die Finanzierung und Umsetzung der NDS-Projekte gewinnen konnte und wesentlich dazu beitrug, dass die Kantone ihre Aktivitäten im Bereich Demenz verstärkten.

Die NDS basiert auf einem "Multiplikatorenansatz". Dies bedeutet, dass die Umsetzung der Projekte von Dachverbänden und Fachorganisationen – sogenannten "Multiplikatoren" – in Eigenverantwortung erfolgt. Die Evaluation fokussiert auf diese Umsetzung und die Wirkungen bei den Akteuren, die auf kantonaler Ebene im Bereich der Demenzversorgung tätig sind. Im Ergebnis zeigt sich, dass die NDS nationale Organisationen für die Finanzierung und Umsetzung der NDS-Projekte gewinnen konnte und wesentlich dazu beitrug, dass die Kantone ihre Aktivitäten im Bereich Demenz verstärkten. Weshalb dies so ist und welche Empfehlungen daraus abgeleitet wurden, finden Sie hier. Das SRF hat das Thema aufgegriffen und in seiner letzten Puls-Sendung ausführlich berichtet.

BSS Analyse der Teilrevision des Sozialhilfegesetzes des Kantons Bern

Mai 2019: Die Abstimmung über die Teilrevision des Sozialhilfegesetzes des Kantons Bern gibt weiterhin zu reden. Nicht nur in Bern. Ein Element des in Bern zur Abstimmung anstehenden Volksvorschlags wird auch auf Ebene Bund diskutiert, die EL für über 55-jährige Arbeitslose.

Siehe dazu "Sollen ältere Arbeitslose mehr Geld vom Staat erhalten?" (NZZ). Für die in Bern zur Abstimmung stehenden Varianten hat BSS die Kosten berechnet. Die zentralen Ergebnisse sind im Abstimmungsbüchlein zusammengefasst, für Details der Berechnungen verweisen wir gerne auf die vollständige Studie.

BSS evaluiert die Fördermassnahme Entrepreneurship-Kurse im Auftrag der Kommission für Technologie und Innovation

Mai 2019: BSS hat die Entrepreneurship-Kurse, welche in den Jahren 2016 und 2017 und damit unter der seinerzeitigen KTI stattfanden, zusammen mit KMU Forschung Austria in einer umfangreichen und detaillierten Arbeit evaluiert.

Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) förderte bis Ende 2017 unter der Dachmarke „CTI Entrepreneurship“ Sensibilisierungs- und Trainingsprogramme an Schweizer Hochschulen, die sich an gründungsinteressierte Hochschulangehörige und Gründerinnen und Gründer richten. Heute werden die Kurse von der Nachfolgeorganisation Innosuisse mit leichten Adaptionen und unter dem neuen Namen „Start-up Training“ weitergeführt. Die nun von BSS durchgeführte Evaluation stützt sich methodisch auf die Theory of Planned Behaviour (TPB) und eine Befragung unter den Teilnehmenden. Die Ergebnisse: Management Summary / Studie.

BSS Studie "Herzstück Basel: Nutzen für die Schweiz"

April 2019: Unsere neue Studie "Herzstück Basel: Nutzen für die Schweiz" stellt dar, wie die unterirdische S-Bahn-Verbindung zwischen dem Basler Bahnhof SBB und dem Bahnhof Bad Nutzen für die Schweiz generiert. Die Argumente stützen sich auf relevante wissenschaftliche Studien und aktuelle Daten.

Wolfram Kägi erläutert im Interview für die Handelskammer beider Basel HKBB die wichtigsten Ergebnisse.

 

 

BSS analysiert die möglichen Auswirkungen von Massnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor dem Konsum ungeeigneter Medieninhalte

März 2019: Im Zuge der Erarbeitung einer neuen bundesgesetzlichen Regelung, die Minderjährige vor dem Konsum von Gewalt- oder Sexualdarstellungen und anderen ungeeigneten Inhalten in Filmen und Videospielen schützen soll, hat BSS eine Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) für das BSV erarbeitet.

Die Ergebnisse der RFA flossen in den erläuternden Bericht zum Vorentwurf des neuen Bundesgesetzes ein, der jüngst in die Vernehmlassung geschickt wurde.

 

BSS Analyse der Wahlfranchisen in der Krankenversicherung und potentieller Kosteneinsparungen

März 2019: Das Parlament berät zurzeit, ob die höchste Wahlfranchise in der Krankenversicherung von 2500 Franken nach oben angepasst werden soll. BSS nimmt Stellung zur Frage, inwieweit daraus Kosteneinsparungen resultieren könnten.

In der Tagesschau auf SRF vom 3. März 2019 nimmt Boris Kaiser, Senior Berater bei BSS, Stellung zur Frage, inwieweit daraus Kosteneinsparungen resultieren könnten. BSS hatte vor zwei Jahren im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit eine Studie zum Thema Wahlfranchisen erarbeitet, sowie einen Artikel in Die Volkswirtschaft  publiziert.

BSS Kostenanalyse der Teilrevision des Sozialhilfegesetzes des Kantons Bern

Februar 2019: Am 19. Mai stimmen Bernerinnen und Berner über die Teilrevision des kantonalen Sozialhilfegesetzes ab. Die Kostenschätzungen von BSS werden für die Abstimmungsunterlagen genutzt.

Es wird über zwei Varianten entschieden, die entweder die Leistungen reduzieren (Vorlage Grosser Rat) oder aber ausdehnen (Volksvorschlag «Für eine wirksame Sozialhilfe!»). Die Schätzungen zu den finanziellen Auswirkungen seitens Regierungsrat einerseits und der Leiter/innen der städtischen Sozialdienste Bern, Biel und Thun andererseits waren derart unterschiedlich, dass der Grosse Rat entschied, eine externe Neuberechnung in Auftrag zu geben. Die Kostenschätzungen von BSS werden für die Abstimmungsunterlagen genutzt. Der Bund, die Berner Zeitung, Tele Bärn und SRF berichteten.

BSS Rückblick auf 25 Jahre Unternehmensgeschichte 

Januar 2019: Im Nachgang unseres Jubiläumsjahrs haben wir den Sammelband "WORTE ZAHLEN FORMEN BILD" herausgebracht. Worte, Zahlen, Formen, Bild. Das beschreibt die Arbeit und das Arbeitsverständnis von BSS Warum, das lesen Sie in der Broschüre.

Weiter stellen wir ausgewählte Highlights unserer Aufträge der vergangenen Jahre vor. "WORTE ZAHLEN FORMEN BILD" fügt die Firmenbroschüren der letzten vier Jahre zusammen, ergänzt um einen Rückblick auf 2018. Mit "FESTE FEIERN" und "WORTE SPRECHEN" ist ein neues Format entstanden, das uns viel Freude macht. Download hier, auf Wunsch schicken wir gerne auch eine gedruckte Version zu.