April 2018
In einer aktuellen Studie im Auftrag des SECO untersucht B,S,S., wie sich die Wirkung der öffentlichen Arbeitsvermittlung in Bezug auf die Wiedereingliederung von Stellensuchenden zwischen 2003 und 2016 entwickelt hat. Die Ergebnisse anhand verschiedener Wirkungsindikatoren zeigen, dass die RAV ihre Effektivität insgesamt um rund 4% steigern konnten. (Medienmitteilung, Studie) Die Ergebnisse der Studie wurden bereits in verschiedenen Medien diskutiert (sozialinfo.ch, arbeit.swiss).
In einem Artikel in Die Volkswirtschaft fassen die Autoren Boris Kaiser und Michael Morlok die zentralen Erkenntnisse der Studie zusammen (Die Volkswirtschaft) .

 

April 2018
Im Auftrag des Donor Committee for Enterprise Development (DCED) hat B,S,S. untersucht, wie sich Unternehmen, Branchen und Länder hinsichtlich ihrer Produktivität unterscheiden und welche Einflussfaktoren diese Unterschiede erklären. Weiter wurde diskutiert, was bei Entwicklungsprojekten in diesem Interventionsbereich berücksichtigt werden muss. Der Bericht ist nun verfügbar.

 

Dezember 2017 und März 2018
B,S,S. hat im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO eine Analyse zu den potentiellen administrativen Entlastungen bei einem unilateralen Zollabbau für Industriegüter erarbeitet. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie in der nun publizierten Studie.
In der aktuellen Ausgabe von Die Volkswirtschaft legen die Autoren Harald Meier und Miriam Frey die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Studie dar. Zum Artikel: Die Volkswirtschaft

 

März 2018
Der Tagesanzeiger stellt die Ergebnisse der B,S,S.-Studie zur Wirksamkeit der Krankenkassenprämienverbilligung ausführlich dar.
Link: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/so-gross-ist-die-praemienlast/story/13382695

 

Januar 2018
In der SRF Sendung "Harzige Integration in den Arbeitsmarkt" fasste Michael Morlok Erkenntnisse aus verschiedenen Studien zusammen, die B,S,S. zum Thema Integration getätigt hat: www.srf.ch/sendungen/trend/harzige-integration-in-den-arbeitsmarkt. Eine Übersicht zu den Studien findet sich hier: www.bss-basel.ch/integration.

 

November 2017
Wir sind umgezogen. Unsere neue Adresse: Aeschengraben 9, 4051 Basel. Unser neues Büro ist wenige Gehminuten vom Bahnhof SBB entfernt. Wir freuen uns, wenn wir Sie bei Gelegenheit an unserem neuen Standort begrüssen dürfen.

 

Oktober 2017
Im Juni 2017 wurde eine Studie zum Thema Wahlfranchisen in der Krankenversicherung publiziert, die B,S,S. zusammen mit der Universität Bern im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG durchgeführt hat. Die Studie analysiert unter anderem das Wechselverhalten der Versicherten sowie die Wirkung hoher Franchisen auf die Gesundheitskosten. In der aktuellen Ausgabe von Die Volkswirtschaft diskutieren die Autoren Boris Kaiser (B,S,S.) und Michael Gerfin (Uni Bern) die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Studie. Zum Artikel: Die Volkswirtschaft.

 

Oktober 2017
Im Auftrag des SECO haben B,S,S. und die KOF untersucht, inwiefern sich das Währungsumfeld auf die Innovations- und Investitionstätigkeiten von Schweizer Unternehmen auswirkt. Die empirischen Analysen zeigen, dass eine deutliche Aufwertung des Frankens die Forschung- und Entwicklungsausgaben sowie Bau- und Ausrüstungsinvestitionen negativ beeinflusst. Längere Aufwertungsphasen könnten die Wettbewerbsfähigkeit von einheimischen Unternehmen somit langfristig hemmen. Weiter zeigt die Studie, dass Firmen mit hohem Exportanteil auch ihre Beschäftigung weniger stark erhöhen als andere Firmen. Nebst der Studie ist auch ein Artikel in Die Volkswirtschaft erschienen. Pressemeldungen: NZZ, NZZ, Daniel Lamparts Blog.

 

September 2017
Der soeben publizierte Fachkräfteindex 2017 fasst die aktuelle Fachkräftesituation mit einer einzigen Zahl zusammen. Die Publikation beinhaltet Kennzahlen zu den Regionen und Branchen sowie einen Vergleich über die Zeit. Weitere Informationen finden Sie auf unserer dem Thema gewidmeten Website.

 

Juni 2017
Die Verankerung der Nachhaltigen Entwicklung an den Schweizer Fachhochschulen und Universitäten ist ein zentrales Anliegen des WWF Schweiz. In einer Studie untersucht B,S,S. deshalb, wie das Thema Nachhaltigkeit in die Strategie der Hochschulen integriert ist und in welchem Umfang es in der Lehre der Wirtschaftswissenschaften thematisiert wird. Die Studie erschien auf Deutsch und Französisch. Weiterführende Informationen finden sich zudem auf der Website des WWF.

 

Juni 2017
Eine neue Studie von B,S,S. im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) analysiert das Wahl- und Wechselverhalten der Versicherten im Zusammenhang mit der Franchise in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Weiter wird untersucht, wie sich die Franchisenhöhe auf den Konsum von Gesundheitsleistungen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen: Höhere Franchisen reduzieren die Inanspruchnahme von (unnötigen) Leistungen und damit die Kosten. Gleichzeitig gibt es keine stichhaltigen Hinweise, dass hohe Franchisen bei finanziellen Problemen auch zum Verzicht auf medizinisch notwendige Leistungen führen. Link  BAG-Seite, Studie.

 

Juni 2017
Viele betagte Personen in der Schweiz können durch eine 24-Stunden-Betreuung weiterhin zuhause wohnen. Die Betreuung wird dabei oftmals durch sog. Pendelmigrantinnen geleistet, deren spezielle Arbeitsbedingungen vielfach schwierig sind und daher durch neue gesetzliche Regelungen verbessert werden sollen. B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung AG hat dazu eine Studie verfasst, in der unterschiedliche Lösungswege analysiert und verglichen wurden. Auf dieser Basis hat der Bundesrat nun das weitere Vorgehen beschlossen: Medienmitteilung. Die Ergebnisse der Studie sind des Weiteren in einem Artikel in der Zeitschrift Die Volkswirtschaft zusammengefasst.

 

Juni 2017
Rettungsdienste haben bei der Versorgung von Notfallpatientinnen und -patienten eine Schlüsselrolle inne, dennoch ist wenig bekannt über sie: Wie viele Rettungsdienste gibt es? Wie oft sind sie im Einsatz und weshalb? Wie  setzt  sich  ihr Personal  zusammen? In der ersten nationalen Erhebung bei den Rettungsdiensten in der Schweiz ging B,S,S. diesen Fragen gemeinsam mit dem Obsan und dem EHB nach: Link.

 

April 2017
Mit grosser Freude gratulieren wir unserem Mitarbeiter Boris Kaiser zu einer aussergewöhnlichen Ehrung. Zusammen mit seinem Koautor Christian Schmid hat er den renommierten Wissenschaftspreis der deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökononmie für das „beste gesundheitsökonomische Papier 2017“ gewonnen. Der Titel der Arbeit: „Does Physician dispensing increase drug expenditures? Empirical Evidence from Switzerland“. Das Papier zeigt, dass Ärzte, die selbst Medikamente abgeben dürfen (was in manchen Kantonen erlaubt ist und in anderen nicht), höhere Medikamentenkosten verursachen als solche, die keine Medikamente abgeben. Links: Wissenschaftspreis der dggö, Artikel in der Zeitschrift Health Economics.

 

Februar 2017
Medienecho: Die Sonntagszeitung würdigt in drei Artikeln die B,S,S.-Studie „Beschäftigung und Produktivität im Sozialbereich“: „Die Schweiz wird zum Sozialfall“, „Schweiz muss Sozialstaat drastisch ausbauen“, „Wenn der Roboter die Windeln wechselt“.

 

Januar 2017
Der Sozialbereich der Schweizer Wirtschaft ist im Vergleich zu anderen Branchen in den letzten 20 Jahren überdurchschnittlich stark gewachsen. B,S,S. hat im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV eine umfassende Analyse der Beschäftigungsentwicklung und der Fachkräftesituation vorgenommen. Die Studie dokumentiert die vergangene Beschäftigungsentwicklung anhand verschiedener Statistiken, identifiziert die wichtigsten Treiber dahinter und macht Projektionen für die zukünftige Entwicklung bis 2030. Weiter wird auch die Entwicklung der Produktivität im Sozialbereich beleuchtet. Schliesslich diskutiert die Studie diverse Massnahmen zur Effizienzsteigerung im Sozialbereich, welche auf Basis von Literaturanalysen, Expertengesprächen und Workshops erarbeitet wurden.
Link zum E-Bericht.

 

Dezember 2016
Formen formen. Sie formen Formen. Wir formen Formen. Und Formen formen. Was das heisst, das lesen Sie in vier kurzen Geschichten hier.

 

Oktober 2016
Werden ältere Arbeitnehmende arbeitslos, ist es für sie schwieriger, wieder eine Stelle zu finden als für jüngere Personen. Ein möglicher Lösungsansatz sind Weiterbildungen während und insbesondere auch bereits vor einer allfälligen Arbeitslosigkeit. Das Problem dabei: Die Inanspruchnahme und der Wunsch nach Weiterbildung sinken mit dem Alter. Wie kann man ältere Arbeitnehmende und ihre Arbeitgeber also zu mehr Weiterbildung motivieren? Was für Förderinstrumente sind dabei möglich? Welche eignen sich für die Zielgruppe? Diesen Fragen geht eine Studie von B,S,S. im Auftrag des SBFI nach. Die Antworten finden Sie in unserem Artikel in Die Volkswirtschaft.

 

September 2016
Zu den Aufgaben der Kantonsapotheke Zürich (KAZ) zählen die Arzneimittelbeschaffung, die Arzneimittelherstellung, die pharmazeutische Fachberatung, die Unterstützung bei klinischen Studien sowie Vorhalteleistungen und Leistungen in ausserordentlichen Situationen. Die KAZ ist der Gesundheitsdirektion angegliedert und als Handels-, Dienstleistungs- und Herstellungsbetrieb ein Spezialfall im Umfeld der kantonalen Verwaltung. Vor diesem Hintergrund hat B,S,S. eine Analyse zur Frage erarbeitet, ob die aktuelle Trägerschaft der KAZ den Entwicklungen und Herausforderungen weiterhin gerecht werden kann oder ob eine alternative Form der Organisation besser geeignet ist. Im Ergebnis kommt der Bericht zum Schluss, dass eine Ausgliederung aus der kantonalen Verwaltung zielführend ist: Die Kantonsapotheke sollte als eigenständiger Betrieb von den Spitälern übernommen werden. Dieser Empfehlung ist der Regierungsrat des Kantons Zürich gefolgt: Regierungsratsbeschluss, Medienmitteilung.

 

Juli 2016
Eine neue Forschungsarbeit von Boris Kaiser (B,S,S.) und Michael Siegenthaler (KOF ETH Zürich) untersucht, wie sich Schwankungen der Wechselkurse auf die Beschäftigungsstruktur von Schweizer Industrieunternehmen auswirken. Die Resultate zeigen, dass bei einer Aufwertung vor allem tief- und mittelqualifizierte Jobs abgebaut werden, weil sie stärker von Auslagerungen ins Ausland oder Automatisierungen betroffen sind. Im Gegensatz dazu kann die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften sogar zunehmen. Eine anschauliche Kurzfassung ist kürzlich im LSE Business Review erschienen. Die Studie wurde bei der renommierten Fachzeitschrift The Economic Journal publiziert.

 

Juli 2016
Der Bundesrat hat am 11. September 2015 beschlossen, eine Modernisierung des Schweizer Chemikalienrechts in die Wege zu leiten, um mittelfristig ein hohes Schutzniveau sicherzustellen. B,S,S. hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Auswirkungen der vier auf Verordnungsebene geplanten Massnahmen erarbeitet. Diese sog. Regulierungsfolgenabschätzung finden Sie hier.

 

Juni 2016
Der neu entwickelte B,S,S. Fachkräfteindex fasst die Fachkräftesituation mit einer einzigen Zahl zusammen. Dies ermöglicht zum ersten Mal einen Vergleich zwischen Regionen, Branchen sowie über die Zeit. Weitere Informationen finden Sie auf unserer dem Thema gewidmeten Website, oder in der Berichterstattung der NZZ am Sonntag.

 

Mai 2016
Evaluationen liefern durch die Prüfung von Wirkung und Nutzen staatlicher Aktivitäten Daten und Fakten für Politik und Verwaltung. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft SEVAL und B,S,S. wurden im Rahmen von Kurzreferaten verschiedene Aspekte von Evaluationen präsentiert - ergänzt durch ein Beispiel aus der Praxis. Die zahlreichen Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, NPOs und Stiftungen führten anschliessend eine Diskussion über Sinn, Herausforderungen sowie Nutzen von Evaluationen. Hier finden Sie die Präsentationen von Martin Wicki, Prof. Dr. Georg von Schnurbein und Michael Morlok und David Liechti.

 

Mai 2016
Mit dem neuen Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) sind Änderungen in der Finanzierung für Universitäten und Fachhochschulen verbunden. Die in der laufenden Vernehmlassung vorgeschlagenen Finanzierungsmodelle wurden von B,S,S. vorgängig bezüglich Anreiz- und Verteilungswirkungen analysiert. (Bericht: Deutsch / Französisch)

 

Mai 2016
In der Schweiz leben zwischen 58‘000 und 108‘000 Sans-Papiers, wie eine neue Studie von B,S,S. zeigt, die im Auftrag des Staatssekretariat für Migration SEM und gemeinsam mit dem Schweizerischen Forum für Migration und Bevölkerungsstudien (SFM) sowie der Universität Genf erarbeitet wurde. Die Studie analysiert mitunter die regionale Verteilung, das Profil, die Arbeitsmarktsituation von Sans-Papiers und die Nutzung der Härtefallregelung in den Kantonen. Die Resultate wurden verschiedentlich in den Medien aufgegriffen, beispielsweise in der SRF Tagesschau und der NZZ. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

 

Mai 2016
In Zusammenarbeit mit ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau sowie der Firma x28 wurde eine Webseite mit Arbeitsmarktinformationen erstellt. Auf www.arbeitsmarktinfo.ch werden erstmals branchen-, berufsfeld- oder berufsbezogen Angaben zum Stellenmarkt mit offiziellen Daten zum Arbeitsmarkt verknüpft und in leicht verständlichen Grafiken dargestellt.

 

März 2016
Im Dezember 2015 wurde eine Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität im Schweizer Dienstleistungssektor publiziert, welche B,S,S. und die KOF im Auftrag des SECO erstellt haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Arbeitsproduktivität in gewissen wissensintensiven Branchen, wie den IT-Dienstleistungen, von den offiziellen Statistiken unterzeichnet wird. Ein kürzlich publizierter Artikel auf oekonomenstimme.org resümiert die wichtigsten Befunde der Studie.

 

März 2016
Wolfram Kägi präsentiert an der KOF Prognosetagung zwei Studien unserer Firma zum Thema der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Die beiden Studien können hier heruntergeladen werden: Erwerbsbeteiligung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt und Hindernisse und Hilfestellungen bei der Nutzung von inländischem Fachkräftepotential.

 

Januar 2016
Im Jahr 2014 bezogen rund 2.2 Mio. Personen in der Schweiz eine Prämienverbilligung. Dies entspricht 27% aller versicherten Personen. In den letzten Jahren stiegen die Ausgaben für die Prämienverbilligung weniger stark als die Prämien. Auch die Bezügerquote nahm ab. In der Folge hatten Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen 2014 eine höhere Prämienlast zu tragen als noch vor einigen Jahren. Dieses Ergebnis bestätigt sich auch in den Analysen für ausgewählte Modellhaushalte: Die finanzielle Belastung – gemessen am verfügbaren Einkommen – nahm zu. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie im neuesten Monitoring zur Prämienverbilligung von B,S,S. im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit. (Studie, Medienmitteilung)

 

Januar 2016
Wie hoch ist die gesellschaftliche Zahlungsbereitschaft zur Vermeidung von Todesfällen im Verkehrsbereich? B,S,S. hat in einer Studie z.H. des Schweizerischen Verbands der Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS) entsprechende Zahlungsbereitschaften ermittelt. In einem Beitrag der Sonntagszeitung wurden einige zentrale Ergebnisse daraus aufgenommen. Die komplette Studie finden Sie hier, ebenso den Anhang. Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne auch ein gedrucktes Exemplar zu.

 

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B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung, Aeschengraben 9, CH-4051 Basel, Tel: +41 61 262 05 55