Oktober 2017
Im Juni 2017 wurde eine Studie zum Thema Wahlfranchisen in der Krankenversicherung publiziert, die B,S,S. zusammen mit der Universität Bern im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG durchgeführt hat. Die Studie analysiert unter anderem das Wechselverhalten der Versicherten sowie die Wirkung hoher Franchisen auf die Gesundheitskosten. In der aktuellen Ausgabe von Die Volkswirtschaft diskutieren die Autoren Boris Kaiser (B,S,S.) und Michael Gerfin (Uni Bern) die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Studie. Zum Artikel: Die Volkswirtschaft.

Oktober 2017
Im Auftrag des SECO haben B,S,S. und die KOF untersucht, inwiefern sich das Währungsumfeld auf die Innovations- und Investitionstätigkeiten von Schweizer Unternehmen auswirkt. Die empirischen Analysen zeigen, dass eine deutliche Aufwertung des Frankens die Forschung- und Entwicklungsausgaben sowie Bau- und Ausrüstungsinvestitionen negativ beeinflusst. Längere Aufwertungsphasen könnten die Wettbewerbsfähigkeit von einheimischen Unternehmen somit langfristig hemmen. Weiter zeigt die Studie, dass Firmen mit hohem Exportanteil auch ihre Beschäftigung weniger stark erhöhen als andere Firmen. Nebst der Studie ist auch ein Artikel in Die Volkswirtschaft erschienen. Pressemeldungen: NZZ, NZZ, Daniel Lamparts Blog.

September 2017
Der soeben publizierte Fachkräfteindex 2017 fasst die aktuelle Fachkräftesituation mit einer einzigen Zahl zusammen. Die Publikation beinhaltet Kennzahlen zu den Regionen und Branchen sowie einen Vergleich über die Zeit. Weitere Informationen finden Sie auf unserer dem Thema gewidmeten Website.

Juni 2017
Die Verankerung der Nachhaltigen Entwicklung an den Schweizer Fachhochschulen und Universitäten ist ein zentrales Anliegen des WWF Schweiz. In einer Studie untersucht B,S,S. deshalb, wie das Thema Nachhaltigkeit in die Strategie der Hochschulen integriert ist und in welchem Umfang es in der Lehre der Wirtschaftswissenschaften thematisiert wird. Die Studie erschien auf Deutsch und Französisch. Weiterführende Informationen finden sich zudem auf der Website des WWF.

Juni 2017
Eine neue Studie von B,S,S. im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) analysiert das Wahl- und Wechselverhalten der Versicherten im Zusammenhang mit der Franchise in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Weiter wird untersucht, wie sich die Franchisenhöhe auf den Konsum von Gesundheitsleistungen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen: Höhere Franchisen reduzieren die Inanspruchnahme von (unnötigen) Leistungen und damit die Kosten. Gleichzeitig gibt es keine stichhaltigen Hinweise, dass hohe Franchisen bei finanziellen Problemen auch zum Verzicht auf medizinisch notwendige Leistungen führen. Studie.

Juni 2017
Viele betagte Personen in der Schweiz können durch eine 24-Stunden-Betreuung weiterhin zuhause wohnen. Die Betreuung wird dabei oftmals durch sog. Pendelmigrantinnen geleistet, deren spezielle Arbeitsbedingungen vielfach schwierig sind und daher durch neue gesetzliche Regelungen verbessert werden sollen. B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung AG hat dazu eine Studie verfasst, in der unterschiedliche Lösungswege analysiert und verglichen wurden. Auf dieser Basis hat der Bundesrat nun das weitere Vorgehen beschlossen: Medienmitteilung. Die Ergebnisse der Studie sind des Weiteren in einem Artikel in der Zeitschrift Die Volkswirtschaft zusammengefasst.

Juni 2017
Rettungsdienste haben bei der Versorgung von Notfallpatientinnen und -patienten eine Schlüsselrolle inne, dennoch ist wenig bekannt über sie: Wie viele Rettungsdienste gibt es? Wie oft sind sie im Einsatz und weshalb? Wie  setzt  sich  ihr Personal  zusammen? In der ersten nationalen Erhebung bei den Rettungsdiensten in der Schweiz ging B,S,S. diesen Fragen gemeinsam mit dem Obsan und dem EHB nach: Link.

April 2017
Mit grosser Freude gratulieren wir unserem Mitarbeiter Boris Kaiser zu einer aussergewöhnlichen Ehrung. Zusammen mit seinem Koautor Christian Schmid hat er den renommierten Wissenschaftspreis der deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökononmie für das „beste gesundheitsökonomische Papier 2017“ gewonnen. Der Titel der Arbeit: „Does Physician dispensing increase drug expenditures? Empirical Evidence from Switzerland“. Das Papier zeigt, dass Ärzte, die selbst Medikamente abgeben dürfen (was in manchen Kantonen erlaubt ist und in anderen nicht), höhere Medikamentenkosten verursachen als solche, die keine Medikamente abgeben. Links: Wissenschaftspreis der dggö, Artikel in der Zeitschrift Health Economics.

Februar 2017
Medienecho: Die Sonntagszeitung würdigt in drei Artikeln die B,S,S.-Studie „Beschäftigung und Produktivität im Sozialbereich“: „Die Schweiz wird zum Sozialfall“, „Schweiz muss Sozialstaat drastisch ausbauen“, „Wenn der Roboter die Windeln wechselt“.

Januar 2017
Der Sozialbereich der Schweizer Wirtschaft ist im Vergleich zu anderen Branchen in den letzten 20 Jahren überdurchschnittlich stark gewachsen. B,S,S. hat im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV eine umfassende Analyse der Beschäftigungsentwicklung und der Fachkräftesituation vorgenommen. Die Studie dokumentiert die vergangene Beschäftigungsentwicklung anhand verschiedener Statistiken, identifiziert die wichtigsten Treiber dahinter und macht Projektionen für die zukünftige Entwicklung bis 2030. Weiter wird auch die Entwicklung der Produktivität im Sozialbereich beleuchtet. Schliesslich diskutiert die Studie diverse Massnahmen zur Effizienzsteigerung im Sozialbereich, welche auf Basis von Literaturanalysen, Expertengesprächen und Workshops erarbeitet wurden.
Link zum E-Bericht.

Dezember 2016
Formen formen. Sie formen Formen. Wir formen Formen. Und Formen formen. Was das heisst, das lesen Sie in vier kurzen Geschichten hier.

Oktober 2016
Werden ältere Arbeitnehmende arbeitslos, ist es für sie schwieriger, wieder eine Stelle zu finden als für jüngere Personen. Ein möglicher Lösungsansatz sind Weiterbildungen während und insbesondere auch bereits vor einer allfälligen Arbeitslosigkeit. Das Problem dabei: Die Inanspruchnahme und der Wunsch nach Weiterbildung sinken mit dem Alter. Wie kann man ältere Arbeitnehmende und ihre Arbeitgeber also zu mehr Weiterbildung motivieren? Was für Förderinstrumente sind dabei möglich? Welche eignen sich für die Zielgruppe? Diesen Fragen geht eine Studie von B,S,S. im Auftrag des SBFI nach. Die Antworten finden Sie in unserem Artikel in Die Volkswirtschaft.

September 2016
Zu den Aufgaben der Kantonsapotheke Zürich (KAZ) zählen die Arzneimittelbeschaffung, die Arzneimittelherstellung, die pharmazeutische Fachberatung, die Unterstützung bei klinischen Studien sowie Vorhalteleistungen und Leistungen in ausserordentlichen Situationen. Die KAZ ist der Gesundheitsdirektion angegliedert und als Handels-, Dienstleistungs- und Herstellungsbetrieb ein Spezialfall im Umfeld der kantonalen Verwaltung. Vor diesem Hintergrund hat B,S,S. eine Analyse zur Frage erarbeitet, ob die aktuelle Trägerschaft der KAZ den Entwicklungen und Herausforderungen weiterhin gerecht werden kann oder ob eine alternative Form der Organisation besser geeignet ist. Im Ergebnis kommt der Bericht zum Schluss, dass eine Ausgliederung aus der kantonalen Verwaltung zielführend ist: Die Kantonsapotheke sollte als eigenständiger Betrieb von den Spitälern übernommen werden. Dieser Empfehlung ist der Regierungsrat des Kantons Zürich gefolgt: Regierungsratsbeschluss, Medienmitteilung.

Juli 2016
Eine neue Forschungsarbeit von Boris Kaiser (B,S,S.) und Michael Siegenthaler (KOF ETH Zürich) untersucht, wie sich Schwankungen der Wechselkurse auf die Beschäftigungsstruktur von Schweizer Industrieunternehmen auswirken. Die Resultate zeigen, dass bei einer Aufwertung vor allem tief- und mittelqualifizierte Jobs abgebaut werden, weil sie stärker von Auslagerungen ins Ausland oder Automatisierungen betroffen sind. Im Gegensatz dazu kann die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften sogar zunehmen. Eine anschauliche Kurzfassung ist kürzlich im LSE Business Review erschienen. Die Studie wurde bei der renommierten Fachzeitschrift The Economic Journal publiziert.

Juli 2016
Der Bundesrat hat am 11. September 2015 beschlossen, eine Modernisierung des Schweizer Chemikalienrechts in die Wege zu leiten, um mittelfristig ein hohes Schutzniveau sicherzustellen. B,S,S. hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Auswirkungen der vier auf Verordnungsebene geplanten Massnahmen erarbeitet. Diese sog. Regulierungsfolgenabschätzung finden Sie hier.

Juni 2016
Der neu entwickelte B,S,S. Fachkräfteindex fasst die Fachkräftesituation mit einer einzigen Zahl zusammen. Dies ermöglicht zum ersten Mal einen Vergleich zwischen Regionen, Branchen sowie über die Zeit. Weitere Informationen finden Sie auf unserer dem Thema gewidmeten Website, oder in der Berichterstattung der NZZ am Sonntag.

Mai 2016
Evaluationen liefern durch die Prüfung von Wirkung und Nutzen staatlicher Aktivitäten Daten und Fakten für Politik und Verwaltung. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft SEVAL und B,S,S. wurden im Rahmen von Kurzreferaten verschiedene Aspekte von Evaluationen präsentiert - ergänzt durch ein Beispiel aus der Praxis. Die zahlreichen Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, NPOs und Stiftungen führten anschliessend eine Diskussion über Sinn, Herausforderungen sowie Nutzen von Evaluationen. Hier finden Sie die Präsentationen von Martin Wicki, Prof. Dr. Georg von Schnurbein und Michael Morlok und David Liechti.

Mai 2016
Mit dem neuen Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) sind Änderungen in der Finanzierung für Universitäten und Fachhochschulen verbunden. Die in der laufenden Vernehmlassung vorgeschlagenen Finanzierungsmodelle wurden von B,S,S. vorgängig bezüglich Anreiz- und Verteilungswirkungen analysiert. (Bericht: Deutsch / Französisch)

Mai 2016
In der Schweiz leben zwischen 58‘000 und 108‘000 Sans-Papiers, wie eine neue Studie von B,S,S. zeigt, die im Auftrag des Staatssekretariat für Migration SEM und gemeinsam mit dem Schweizerischen Forum für Migration und Bevölkerungsstudien (SFM) sowie der Universität Genf erarbeitet wurde. Die Studie analysiert mitunter die regionale Verteilung, das Profil, die Arbeitsmarktsituation von Sans-Papiers und die Nutzung der Härtefallregelung in den Kantonen. Die Resultate wurden verschiedentlich in den Medien aufgegriffen, beispielsweise in der SRF Tagesschau und der NZZ. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

Mai 2016
In Zusammenarbeit mit ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau sowie der Firma x28 wurde eine Webseite mit Arbeitsmarktinformationen erstellt. Auf www.arbeitsmarktinfo.ch werden erstmals branchen-, berufsfeld- oder berufsbezogen Angaben zum Stellenmarkt mit offiziellen Daten zum Arbeitsmarkt verknüpft und in leicht verständlichen Grafiken dargestellt.

März 2016
Im Dezember 2015 wurde eine Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität im Schweizer Dienstleistungssektor publiziert, welche B,S,S. und die KOF im Auftrag des SECO erstellt haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Arbeitsproduktivität in gewissen wissensintensiven Branchen, wie den IT-Dienstleistungen, von den offiziellen Statistiken unterzeichnet wird. Ein kürzlich publizierter Artikel auf oekonomenstimme.org resümiert die wichtigsten Befunde der Studie.

März 2016
Wolfram Kägi präsentiert an der KOF Prognosetagung zwei Studien unserer Firma zum Thema der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Die beiden Studien können hier heruntergeladen werden: Erwerbsbeteiligung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt und Hindernisse und Hilfestellungen bei der Nutzung von inländischem Fachkräftepotential.

Januar 2016
Im Jahr 2014 bezogen rund 2.2 Mio. Personen in der Schweiz eine Prämienverbilligung. Dies entspricht 27% aller versicherten Personen. In den letzten Jahren stiegen die Ausgaben für die Prämienverbilligung weniger stark als die Prämien. Auch die Bezügerquote nahm ab. In der Folge hatten Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen 2014 eine höhere Prämienlast zu tragen als noch vor einigen Jahren. Dieses Ergebnis bestätigt sich auch in den Analysen für ausgewählte Modellhaushalte: Die finanzielle Belastung – gemessen am verfügbaren Einkommen – nahm zu. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie im neuesten Monitoring zur Prämienverbilligung von B,S,S. im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit. (Studie, Medienmitteilung)

Januar 2016
Wie hoch ist die gesellschaftliche Zahlungsbereitschaft zur Vermeidung von Todesfällen im Verkehrsbereich? B,S,S. hat in einer Studie z.H. des Schweizerischen Verbands der Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS) entsprechende Zahlungsbereitschaften ermittelt. In einem Beitrag der Sonntagszeitung wurden einige zentrale Ergebnisse daraus aufgenommen. Die komplette Studie finden Sie hier, ebenso den Anhang. Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne auch ein gedrucktes Exemplar zu.

Dezember 2015
Es ist bald eine Tradition, dass wir gegen Jahresende von unserer Arbeit erzählen; dieses Mal unter dem Titel „Zahlen zählen“. Mit der Auswahl der Projektgeschichten liegt ein Fokus auf dem Thema Arbeitsmarkt – und wir porträtieren zwei Prognoseprojekte. Somit blickt der Jahresrückblick auch einige Jahre in die Zukunft.

Dezember 2015
Gemäss offiziellen Statistiken ist die Arbeitsproduktivität in der Schweiz in gewissen Branchen des Dienstleistungssektors über längere Zeit deutlich gesunken. In einer Studie zuhanden des SECO hat B,S,S. zusammen mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich untersucht, inwieweit diese Entwicklungen auf Messprobleme zurückzuführen sind. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine fehlerhafte Preismessung die Produktivitätsentwicklung in gewissen Branchen deutlich unterzeichnet. Die wichtigsten Erkenntnisse werden in einem kürzlich erschienenen Artikel in Die Volkswirtschaft zusammengefasst. Auch ein Beitrag in der NZZ hat die Resultate der B,S,S.-Studie aufgenommen.

Dezember 2015
Liste säumiger Prämienzahler: Nutzen kann nicht belegt werden - so lautet der Titel einer soeben publizierten Medienmitteilung des Kantons Zürich, welche sich auf eine Analyse von B,S,S. bezieht. Aufgrund der Studie muss das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Liste nämlich skeptisch beurteilt werden. Denn während sicherlich Kosten generiert werden, kann ein Nutzen nicht belegt werden. Weshalb dies so ist, erfahren Sie hier

November 2015
Der Bund plant, ein Gesetz zu schaffen, welches gesamtschweizerisch einheitliche Anforderungen an die Ausbildung und die Berufsausübung von Gesundheitsberufen stellt – das Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe (GesBG). Mitte November hat der Bundesrat einen entsprechenden Gesetzesentwurf sowie die dazugehörige Botschaft an das Parlament überwiesen. Ein Bestandteil der Botschaft sind die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Gesetzesvorlage, welche von B,S,S. untersucht wurden. (Link zur Studie

November 2015
Apotheken stellen einen wichtigen Pfeiler der medizinischen Grundversorgung dar. Durch Bevölkerungswachstum, medizinischen Fortschritt und neue Tätigkeitsfelder der Apothekerinnen und Apotheker steigt die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in diesem Beruf. Eine Studie von B,S,S.  zuhanden von pharmaSuisse prognostiziert den zukünftigen Fachkräftebedarf mithilfe ökonometrischer Methoden und einer quantitativen Befragung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schweizer Universitäten in den nächsten zehn Jahren rund 200 zusätzliche Studienplätze in Pharmazie schaffen sollten, um einen deutlichen Fachkräftemangel zu verhindern. (Links: Medienmitteilung, Präsentation, Studie)

September, Oktober und November 2015
Die Diskussion um die Aufnahme von Flüchtlingen ist aktueller denn je. Auch die Frage, inwieweit Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene in den Arbeitsmarkt integriert werden können, wurde und wird intensiv diskutiert. Michael Morlok und Andrea Oswald stellen in der jüngsten Ausgabe der Schweizerischen Zeitschrift für Asylrecht und -praxis Ergebnisse einer B,S,S.-Studie vor, die untersucht, wie sich die Erwerbsbeteiligung dieses Personenkreises über die Jahre entwickelt. Methodisch stützt sich die Untersuchung u.a. auf eigens zu diesem Zweck verknüpfte Daten. Links: Artikel, Kurzfassung der Studie, Studie. Auch 10vor10 und das Wirtschaftsmagazin ECO haben das Thema aufgegriffen und nehmen in ihrem Beitrag Bezug zur B,S,S.-Studie.

Oktober 2015
Genetische Untersuchungen ausserhalb des medizinischen Bereichs sollen in einem Bundesgesetz neu geregelt werden, dem Bundesgesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG). Zu den sogenannten Life-Style-Analysen zählen etwa Tests in den Bereichen Fitness und Ernährung sowie Genealogie. B,S,S. hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit eine Marktanalyse von nicht-medizinischen genetischen Untersuchungen in der Schweiz durchgeführt und eine Abschätzung zur künftigen Entwicklung vorgenommen. Hier lesen Sie die Ergebnisse (Bericht und Zusammenfassung).

August 2015
Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen sind regelmässig Anlass fachlicher und politischer Diskussionen. Die zentrale Frage ist: Weisen identifizierte Lohnunterschiede auf eine Diskriminierung bei der Lohnfestsetzung hin? B,S,S. hatte im Rahmen eines Auftrags zuhanden des Schweizerischen Arbeitgeberverbands die Gelegenheit, die vorhandenen Daten und Studien sorgfältig zu analysieren und zu bewerten. Die Diskussion und unsere Studie wurden jüngst von der NZZ aufgegriffen.

Juli 2015
Erwachsene Personen, die noch keinen Berufsabschluss erworben haben, haben die Möglichkeit, ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis oder ein eidgenössisches Berufsattest im Erwachsenenalter zu erlangen. Im Auftrag des Schweizerischen  Baumeisterverbands (SBV) hat B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Zürich die Finanzierung dieser Bildungsangebote analysiert. Das Ergebnis: Die direkten Kosten der Ausbildung werden grösstenteils durch die Kantone, Lehrbetriebe und Berufsbildungsfonds übernommen. Die indirekten Kosten – aufgrund des Erwerbsausfalls während der Ausbildung – sind für die Teilnehmenden demgegenüber oftmals problematischer. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie hier, welche auch in einer Kurzfassung verfügbar ist.

Mai / Juli 2015
Die neue Spitalfinanzierung verändert Rahmenbedingungen und Anreize für die Spitäler. Dabei fragt sich, ob dadurch das vom Gesetzgeber erwünschte Verhalten erreicht wird oder ob Elemente der neuen Spitalfinanzierung gar in einer Qualitätsminderung oder Kostensteigerung resultieren können. Eine Studie von B,S,S. im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit stellt erste Erkenntnisse zur Wirkung der neuen Spitalfinanzierung auf das Verhalten der Spitäler zusammen und zeigt den weiteren Forschungsbedarf auf. Für eine Zusammenfassung siehe auch BSV - Soziale Sicherheit CHSS 3/2015: Neue Spitalfinanzierung.

April 2015
Können hochqualifizierte, aus Drittstaaten stammende Migrantinnen und Migranten, die bereits heute in der Schweiz leben, einen Beitrag zur Reduktion des Fachkräftemangels leisten? Welche Hindernisse bestehen hier aus Sicht der Firmen und wie könnten sie beseitigt werden? Diesen Fragen ging B,S,S. im Auftrag des Hilfswerks der evangelischen Kirchen Schweiz HEKS nach. Der Bericht löste mit 87 Erwähnungen ein grosses Echo in Presse und Radio aus. Links: NZZ, BAZ, SRF
Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

April 2015
Die B,S,S. Informationsblätter zum Arbeitsmarkt wurden als statistische Grundlage für einen Artikel zur Entwicklung des Berufsfeldes Hand- und Fusspflege, der in der Zeitung Schweiz am Sonntag erschienen ist, verwendet. Hand- und Fusspflege ist eines von 128 Berufsfeldern, für welche B,S,S. gemeinsam mit den Beratungsdiensten für Ausbildung und Beruf Aargau ask! Informationsblätter zu den wichtigsten Berufsmerkmalen entwickelt hat. Die Informationsblätter erscheinen halbjährlich und können von Ihnen kostenlos bei David Liechti abonniert werden.

Februar 2015
In einer wissenschaftlichen Studie untersuchte unser Mitarbeiter Boris Kaiser (in Zusammenarbeit mit Christian Schmid), wie sich die Medikamentenabgabe durch Spezialisten (die sogenannte Selbstdispensation) auf die Gesundheitskosten in der Schweiz auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Selbstdispensation zu deutlich höheren Kosten führt. In einem Interview mit der Zeitschrift pharmaJournal beantworten die Autoren Fragen zur Studie (Interview pharmaJournal). Die vollständige Studie finden Sie hier.

Januar 2015
Am 14. Januar 2015 hat der Bundesrat den Entwurf für eine Teilrevision des Bundesgesetzes über die Berufsbildung in die Vernehmlassung geschickt. Neu sollen Teilnehmende von Vorbereitungskursen für eidgenössische Prüfungen mittels direkter Bundesbeiträge unterstützt werden. B,S,S. hat im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation zwei Studien zu Umsetzung und Wirkung dieses Systemwechsels erarbeitet.  (Studie Teilnehmermanagement, Studie RFA, Medienmitteilung des Bundes)

Januar 2015
Wir arbeiten im Ausland zu den gleichen Themen, die uns auch im Inland beschäftigen, und bringen so unsere Fachkenntnisse international ein. Im vergangenen Jahr haben wir Projekte in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Laos, Tansania und in der Mongolei durchgeführt. Mehr Informationen zu diesen Projekten finden Sie hier.

Dezember 2014
„Worte wirken“ war der Titel der Jubiläumsbroschüre, die wir Ende 2013 anlässlich des 20-jährigen Bestehens von B,S,S. herausbrachten. 20 Geschichten berichteten über Projekte aus den vergangenen 20 Jahren. Die Reaktionen haben uns ermutigt, auch dieses Jahr Geschichten zu unserer Arbeit aufzuschreiben. Vier Beiträge illustrieren beispielhaft, wie vielfältig unsere Mandate im Jahr 2014 waren. Wieder steht die Frage im Zentrum, welche Wirkung unsere Berechnungen, Bilder, Grafiken, Diagramme und vor allem unsere Analysen, unsere Worte entfalten. Der Jahresrückblick zeigt auf: Wir arbeiten weiter, wir bleiben dran: „Worte wirken weiter“

Dezember 2014
Im Auftrag des SECO untersuchten wir die Einbindung der Schweizer Wirtschaft in internationale Wertschöpfungsketten und deren Einfluss auf die Nachfrage auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. Dazu nutzten wir Daten des Bundesamts für Statistik sowie einen neuen Datensatz der OECD zu den Wertschöpfungsketten. Die Auswertungen zeigen, dass in Branchen, die stärker in Handelsströme eingebunden sind, der generelle Trend hin zu komplexeren Tätigkeiten beschleunigt stattfindet. (Studie, Artikel in der Volkswirtschaft).

November 2014
Eine von B,S,S. durchgeführte Modellrechnung gibt Einblicke in die Wirkung der Abschaffung der Steuerprivilegien für Sondergesellschaften. Die Simulation berücksichtigt, wie viel Steuersubstrat möglicherweise ins Ausland abwandert oder sich von einem Kanton in einen anderen bewegt. In der November-Ausgabe der Volkswirtschaft mit dem Monatsthema „Ein komplexes Grossprojekt: die Unternehmenssteuerreform III“ sind die Ergebnisse unserer bereits Anfang 2014 veröffentlichten Studie zusammengefasst (Studie, Artikel in der Volkswirtschaft).

Oktober 2014
Seit Anfang Oktober bereichert Boris Kaiser das B,S,S.-Team. Seine Tätigkeitsgebiete sind primär Bildung, Arbeitsmarkt, Migration und Gesundheit. Davor hat Boris Kaiser an der Universität Bern in angewandter Ökonometrie in den Bereichen Arbeitsmarkt- und Gesundheitsökonomie promoviert. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit und wünschen ihm viel Freude und Erfolg.

Oktober 2014
49 Medienbeiträge berichteten über unsere jüngst vorgestellte Studie „SwissDRG: Leistungs- und Kostenverschiebungen vom stationären in den ambulanten Sektor“, die wir zusammen mit der Universität Basel erarbeitet haben. Die Studie im Auftrag von FMH und H+ ist die erste fundiert quantitative wissenschaftliche Arbeit zu Auswirkungen von SwissDRG (Studie, Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung).

Juli 2014
Mit Inkrafttreten des neuen Berufsbildungsgesetzes sind die von den Handelsmittelschulen (HMS) verliehenen Diplome nicht mehr eidgenössisch anerkannt. Die HMS können jedoch ihre Bildungsgänge auf die Anforderungen der kaufmännischen Grundbildung abstimmen und den eidgenössisch anerkannten Abschluss „Kaufmann / Kauffrau EFZ“ verleihen. Um diese Reform erfolgreich zu gestalten, wurde das Projekt „Zukunft HMS“ ins Leben gerufen, welches B,S,S. gemeinsam mit KEK – CDC Consultants und Ralph Thomas evaluiert hat. Die Ergebnisse sind hier verfügbar.

Juni 2014
Basierend auf Daten von über 700‘000 Bewerbungen hat B,S,S. die Wirkung von AMM (Arbeitsmarktliche Massnahmen) in fünf Kantonen ermittelt. Das Resultat der dreijährigen Untersuchung zeigt, dass die AMM-Teilnahme die Chancen einer stellensuchenden Person um 10 % erhöht, gemessen an der Zahl der Vorstellungsgespräche pro Monat. Die im Rahmen der dritten Evaluationswelle des SECO zur aktiven Arbeitsmarktpolitik durchgeführte Studie wurde soeben veröffentlicht (Studie, Artikel in der Volkswirtschaft).

Mai 2014
B,S,S. hat im Auftrag des SECO das im Jahr 2009 entwickelte Indikatorensystem Fachkräftemangel konzeptuell überarbeitet und mit neuesten Daten aktualisiert. Der Bericht gibt einen Überblick über den Fachkräftemangel in der Schweiz. Links: Bericht, NZZ-Artikel, Artikel in der Volkswirtschaft.

Mai 2014
Michael Lobsiger ist schneller als andere: Mit Freude und Stolz gratulieren wir unserem Mitarbeiter Michael Lobsiger, u.a. Autor des Berichts zur Fachkräftesituation, zu seinem neusten sportlichen Erfolg. Beim Grand Prix in Bern hat er über 15‘000 Läuferinnen und Läufer des Hauptlaufs hinter sich gelassen und den fantastischen 41. Rang erreicht. Damit hat er sich selbst übertroffen und sich im Vergleich zu letztem Jahr um weitere 10 Ränge verbessert.

Februar 2014
Fachkräftemangel und Masseneinwanderungsinitiative: B,S,S.-Studie „erhält ungeahnte Aktualität“, schreibt die NZZ. Die Arbeit aus dem Jahr 2009, die jetzt gerade aktualisiert wurde „könnte als Basis für Zuteilungen im künftigen System der Ausländerkontingente dienen“, so die NZZ weiter. Die neue Studie wird im April 2014 veröffentlicht. Das Datengerüst von B,S,S. erlaubt zahlreiche Auswertungen für über 300 Berufe.

Februar 2014
Das Thema Regulierungskosten ist Gegenstand der neusten Ausgabe der „Volkswirtschaft“. Im Rahmen von zwei Artikeln stellen wir darin die Ergebnisse aus unseren Mandaten vor: Regulierungskosten im Bereich der beruflichen Grundbildung für das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation sowie Regulierungskosten im Bereich Zollverfahren für die Eidgenössische Zollverwaltung. Die vollständigen Studien finden Sie hier online

Februar 2014
Positives Echo (NZZ, BAZ) ausgelöst hat unsere Studie, die mit Simulationsrechnungen aufzeigt, wie sich die Aufhebung der Steuerprivilegien von Sondergesellschaften auswirken könnte. Die Arbeit wurde von der SP Schweiz in Auftrag gegeben.

Januar 2014
Eine kleine Broschüre, die wir anlässlich des 20-jährigen Bestehens unserer Firma produziert haben, zeigt exemplarisch die Wirkung von 20 B,S,S.-Projekten auf.

Januar 2014
"Die Motive der Zuwanderer in der Schweiz gehen über berufliche Gründe hinaus“ schreiben Michael Morlok (B,S,S.) und Kathrin Gäumann in einem neuen Beitrag in der Volkswirtschaft. Der Artikel fasst die Ergebnisse einer Studie zusammen, für die B,S,S. im Auftrag des Bundesamts für Migration Zuwanderer aus dem EU25 / Efta Raum sowie Arbeitgeber in der Schweiz befragt hat.

Dezember 2013
B,S,S. hat eine Studie zum Baselbieter Finanzausgleich erstellt. Dabei haben wir zunächst eine Wirksamkeitsprüfung vorgenommen und danach Vorschläge für eine mögliche Weiterentwicklung des Systems erarbeitet. Die Fragestellungen wurden aus Sicht der ökonomischen Theorie und mittels statistischer Analysen beantwortet. Das Kurzfazit: Der Finanzausgleich erreicht seine Ziele, beinhaltet jedoch auch Fehlanreize. Für die detaillierten Ergebnisse vgl. den Schlussbericht und die Landratsvorlage.

Dezember 2013
Der Bundesrat hat am 13. Dezember 2013 einen Bericht über die administrative Belastung von Unternehmen in der Schweiz veröffentlicht. Er fasst die Ergebnisse mehrerer einzelner Regulierungskostenschätzungen zusammen und präsentiert 32 Massnahmen der administrativen Entlastung von Schweizer Unternehmen. Im Auftrag des Bundesamts für Migration, der Eidgenössischen Zollverwaltung resp. des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation hat B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung die Schätzung der Regulierungskosten in drei unternehmensrelevanten Bereichen durchgeführt. Die Studien stehen online zur Verfügung. Links: Pressemitteilung des Bundesrats, SECO Bericht über die Regulierungskosten.

November 2013
Die Kosten der Prämienverbilligung belaufen sich in Zürich jedes Jahr auf rund 700 Mio. CHF. Die bedarfsgerechte, effektive und gleichzeitig effiziente Ausgestaltung des Systems ist daher von entscheidender Bedeutung. Im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich hat B,S,S. das Prämienverbilligungssystem evaluiert und festgestellt, dass es insgesamt zweckmässig ist, jedoch noch Optimierungspotenzial aufweist. Den grössten Teil der in der Studie erarbeiteten Verbesserungsvorschläge plant der Kanton jetzt umzusetzen. Links: Medienmitteilung und RRB.

Oktober 2013
Das soeben publizierte fünfte Kantonsmonitoring von Avenir Suisse präsentiert erstmals eine Auslegeordnung und Bewertung der kantonalen Finanzausgleichssysteme. In einem Gastbeitrag beschreibt Miriam Frey die Reformprozesse des kantonalen Finanzausgleichs in ausgewählten Kantonen. Links: Newsmeldung der Avenir-Suisse, Kantonsmonitoring.

Oktober 2013
Am 1. Januar 2014 werden das Bundesgesetz über die Forschung am Menschen und das entsprechende Ausführungsrecht in Kraft treten. Primärer Zweck ist der Schutz der Würde und der Persönlichkeit des Menschen in der biomedizinischen Forschung. Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit hat B,S,S. mittels einer Regulierungsfolgenabschätzung untersucht, mit welchem Mehraufwand oder welcher Entlastung die Forschenden in der Schweiz zu rechnen haben und welche Wirkung auf die Gesamtwirtschaft zu erwarten ist.

Mai 2013
GP Bern - Gratulation zum tollen Rang 51! Unser Mitarbeiter Michael Lobsiger ist nicht nur beruflich, sondern auch läuferisch ausdauernd und schnell. Beim Grand Prix Bern hat er mit der phantastischen Zeit von 56‘55‘‘ den 51. Rang über die Volldistanz erreicht. Insgesamt nahmen am GP 29‘000 Läuferinnen und Läufer teil, 15‘000 über die volle Distanz von 10 Meilen. Michael Lobsiger gehört damit zu den besten 3 ‰ des Feldes!

Januar 2013
Zusammen mit ask!-Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau hat B,S,S. eine neue Dienstleistung entwickelt, welche eine aktuelle Übersicht zur Arbeitsmarktsituation verschiedener Berufsfelder ermöglicht. Für rund 130 Berufsfelder werden Angaben zu Beschäftigtenzahlen, Arbeitslosigkeit, Ausbildungsniveaus und Branchenverteilung grafisch aufbereitet und kommentiert. Die Informationsblätter stehen online zur Verfügung (Arbeitsmarktinformationen). Im aktuellen Panorama wird die Dienstleistung weiter vorgestellt.

November 2012
Michael Morlok im Fernsehen: in einem Beitrag für das Wirtschaftsmagazin ECO erklärt unser Arbeitsmarktökonom Michael Morlok, wer von Kursen der Arbeitsmarktlichen Massnahmen (AMM) der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren RAV besonders profitiert. Die zusammengefassten Ergebnisse stammen aus seiner Dissertation. Derzeit arbeitet B,S,S. zuhanden des SECO an einer weit umfangreicheren Untersuchung zu diesem Thema.

September 2012
Das Herzstück der Regio S-Bahn Basel lohnt sich aus volkswirtschaftlicher Sicht, so das Fazit der jetzt vorgestellten B,S,S. Studie zu diesem für Basel wichtigen Thema. Berechnet wurde dies mit einer in der Schweiz innovativen Methode, die auf der Agglomerationstheorie beruht. Links: Pressemitteilung,  Kurzbericht,  BAZ-Artikel.

August 2012
B,S,S. Mitarbeiter Michael Morlok hat den Prix SEVAL gewonnen: Wir gratulieren Michael Morlok zu dieser wertvollen Auszeichnung. Mit dem Prix SEVAL werden wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die einen hervorragenden Beitrag zur Weiterentwicklung von Theorie und Praxis der Evaluation oder zur Verwendung von Evaluation liefern. Michael Morlok erhält den Preis der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft SEVAL für eine im Rahmen seiner Dissertation entwickelte Methode zur Messung der Wirkung von arbeitsmarktlichen Massnahmen (AMM). Der Preis wird im Rahmen der SEVAL Tagung im September 2012 offiziell überreicht.

Juni 2012
B,S,S. hat für die Stadt Zürich die ökonomische Auswirkung von Fussgängerzonen untersucht. Das Tiefbauamt der Stadt Zürich nimmt die Ergebnisse der Studie in die Überlegungen zu einer möglichen Vergrösserung der Fussgängerzone im Bereich der Bahnhofstrasse auf.

April 2012
Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Andrea Oswald zur Nomination ihrer Abschlussarbeit für den Semesterpreis „hervorragende Semesterarbeit“ der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich. In ihrer Arbeit „The relative age effect in education - A quantitative analysis for the canton of Zurich, Switzerland“ analysiert sie mit quantitativen Methoden, welchen Einfluss verschiedene erklärende Variablen wie z. B. das relative Alter einer Jahrgangskohorte auf die Performance der Schüler, die Wahrscheinlichkeit eines Übertritts an das Gymnasium und das Bestehen der Probezeit im Gymnasium haben.

April 2012
Beinahe 30% aller Schweizerinnen und Schweizer erhalten eine Prämienverbilligung. Der Anteil Bezüger/innen und auch die durchschnittliche Höhe der ausbezahlten Beiträge schwankt jedoch stark zwischen den Kantonen. Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) hat B,S,S. die Wirksamkeit der Prämienverbilligung bei verschiedenen Modellhaushalten sowie das finanzielle Engagement von Bund und Kantonen untersucht. Die Studie  war Gegenstand einer BAG-Medienmitteilung und eines NZZ-Artikels und ist jetzt online verfügbar.

April 2012
In der aktuellen Ausgabe der Pipette - dem offiziellen Publikationsorgan der Schweizerischen Union für Labormedizin - erläuftert Wolfram Kägi wie Automation im medizinischen Labor unter Arbeitsmarktgesichtspunkten einzuordnen ist.

März 2012
PPP am Gotthard – die Idee der Economiesuisse hat eine lebhafte und teils emotionale Debatte ausgelöst. B,S,S. war mit der Erarbeitung der technischen und ökonomischen Grundlagen beauftragt. In der jetzt online verfügbaren Studie sind die relevanten fachlichen Hintergründe zusammengestellt. Die Aufgabe unserer Firma war, die finanzielle und technische Machbarkeit von PPP am Gotthard abzuklären, nicht jedoch die politische.

November 2011
Im Rahmen der Revision des Raumplanungsgesetzes hat die vorberatende nationalrätliche Kommission (UREK-N) verschiedene Ansätze zur Reduktion überschüssiger Bauzonenreserven diskutiert: eine Mehrwertabgabe gemäss ständerätlichem Vorschlag, eine (Teil-)Zweckbindung der Grundstückgewinnsteuer, eine Realkompensation bei Neueinzonungen und eine Steuerung über Verdichtung. B,S,S. hat hierzu im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) die Studie Konzepte zur Bauzonenverkleinerung erarbeitet, welche die monetären Folgen und die Wirksamkeit der vier Konzepte gesamtschweizerisch und anhand von Fallbeispielen untersucht.

Oktober 2011
Zuhanden des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums hat B,S,S. die Ausgaben der privaten Haushalte an den gesamten Gesundheitsausgaben untersucht (Out-of-Pocket-Zahlungen). Der Bericht wurde soeben veröffentlicht. Inhalt der Studie sind die international genutzten Methoden zur Schätzung des Anteils der direkten Gesundheitsausgaben der privaten Haushalte. Weiter werden Höhe, Entwicklung und Anteile der direkten Gesundheitsausgaben von privaten Haushalten auf internationaler Ebene verglichen.

September 2011
Der Bundesrat hat Ende August 2011 den Bericht "Die administrative Entlastung von Unternehmen" verabschiedet. Der Bericht greift dabei auch auf die von B,S,S. im Auftrag des SECO verfasste Studie „Internationale Vergleiche der Administrativen Belastung“ zurück. Die Studie analysiert wichtige Rankings und relevante Indikatoren der administrativen Belastung. Sie beinhaltet ausserdem konkrete und realisierbare Massnahmen, die die administrative Belastung reduzieren und geeignet sind, die Position der Schweiz in den Rankings zu verbessern. In der September-Ausgabe des Magazins „Die Volkswirtschaft“ findet sich darüber hinaus ein diesbezüglicher Fachartikel.

August 2011
Die Handelszeitung bezeichnet die neue Messmethode für Bildungs- und Beschäftigungsmassnahmen der RAV, welche von B,S,S.-Projektleiter Michael Morlok zusammen mit Prof. Lalive, Prof. Zweimüller und Vertretern des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich entwickelt wurde, als „innovativ“ und „raffiniert“. Gegenüber den Massnahmen wird im Artikel der Handelszeitung eine sehr kritische Haltung eingenommen. Die Studie von Lalive, Zweimüller und Morlok kam hingegen zum Schluss, dass die Wirkung zwar in Abhängigkeit vom Typ der Massnahme stark variiert, im Durchschnitt aber beachtlich ist.

Juli 2011
Der Bericht Umwelt Schweiz 2011 ist erschienen. B,S,S. übernahm die journalistische Umsetzung dieser Publikation.  Nachfolgend den Bericht als Download und die Bestelladresse (Bundesamt für Statisik).

April 2011
Unternutzte Wohnbauten an peripheren Standorten: Im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) hat B,S,S. eine Studie zum Umgang mit unternutzten, alten Wohnbauten an peripheren Standorten erstellt. Anhand von zwei Beispielregionen (Glarner Hinterland, Ajoie) werden nebst den Ursachen für die Unternutzung verschiedene Lösungsansätze aufgezeigt, die von der Optimierung der Wohnortfaktoren bis hin zu Rückbaustrategien reichen.

März 2011
B,S,S. in den Medien: Der Tagesanzeiger greift die B,S,S. Studie "Klimaänderung und Sport", die wir für das BAFU erstellen durften, auf. Die Studie selbst legt im Detail dar, welche Veränderungen im Bereich Sport als Folge des Klimawandels zu erwarten sind.

November 2010
Die ICT-Berufsbildung Schweiz (Information and Communication Technology) überarbeitet ihre Bildungsziele. Als Grundlage hierzu dient Ihnen eine detaillierte Studie über den mittelfristigen Fachkräftebedarf und daraus hervorgehenden Empfehlungen wie der Mangel kompensiert werden kann. Um den Erfolg der geplanten Bildungsanstrengungen messen zu können, erstellte B,S,S. überdies ein entsprechendes Monitoringsystem. Das breite Medienecho zu den Studienergebnissen widerspiegelt dabei die Bedeutung dieser Fragestellung.

November 2010
Das neue Berufsbildungsgesetz beinhaltet unter anderem die Zusammenarbeit der drei Lernorte Lehrbetrieb, Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse. Wie wird dieser Auftrag in der Realität umgesetzt? Wie beurteilen die betroffenen Akteure die Zusammenarbeit? B,S,S. hat in der Zeitschrift Folio von BCH|FPS auf Basis der Studie "Evaluation der Qualifikationsverfahren in der beruflichen Grundbildung" einen Artikel dazu verfasst.

September 2010
Fachkräftemangel ist wieder ein Thema. Mit einem spezifischen Analyse-Instrument - entwickelt von der Firma B,S,S.- können Entscheidungsträger die Fachkräftesituation differenziert nach einzelnen Berufen abschätzen. Für das BBT war dies Grund für eine Pressemitteilung.

Juli 2010
In Planungsfachkreisen findet gegenwärtig eine vermehrte Auseinandersetzung mit dem Thema „anreizorientierte Instrumente in der Raumplanung“ statt. Beispiel hierfür ist ein unlängst erschienener TEC21-Artikel, welcher die Arbeiten und Einschätzungen von Markus Gmünder zur Nutzung von Marktkräften in der Raumplanung aufgreift und diskutiert.

Juni 2010
Mit dem neuen Berufsbildungsgesetz werden die Ausbildungen und die Qualifikationsverfahren in der beruflichen Grundbildung revidiert. B,S,S. hat im Auftrag des BBT die bisher in Kraft getretenen Qualifikationsverfahren evaluiert und Empfehlungen für deren künftige Gestaltung erarbeitet. Die Ergebnisse der Studie wurden im Rahmen der Mai-Tagung des BBT der Öffentlichkeit vorgestellt.

April 2010
Bedarfsprognosen für Pflegeplätze
Führt die Alterung der Bevölkerung zu einem wachsenden Bedarf an Pflegeplätzen? Ist folglich in neue Pflegeplätze zu investieren? Die allgemeinen Bedarfsprognosen bejahen diese Fragen, auf regionaler Ebene gibt es jedoch beträchtliche Unterschiede. Welche Faktoren beeinflussen die Bedarfsentwicklung, und wie können die Gemeinden Prognosen verwenden? B,S,S. hat für die Zeitschrift Schweizer Gemeinde einen Fachartikel zu diesem Thema verfasst.

Neue CDM-Methode
Im Rahmen der Einführung von "Cleaner Production" Massnahmen in Indien hat B,S,S. im Auftrag der UNIDO in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern eine neue CDM-Methode entwickelt. Die neue Methode AMS-III.AI. erlaubt es Industriefirmen, die durch die Einführung eines neuen Prozesses zur Rückgewinnung von Schwefelsäure eingesparten Treibhausgasemissionen anrechnen zu lassen. B,S,S. unterstützt zudem die indischen Partner bei der Vorbereitung eines Umsetzungsprojekts.  

Januar 2010
Raumplanung zwischen Regulierung und Markt
Anspruch und Realität klaffen in der schweizerischen Raumplanung auseinander. Markus Gmünder analysiert in seinem Buch „Raumplanung zwischen Regulierung und Markt“ aus ökonomischer Sicht, weshalb die raumplanerischen Ziele heute nur ungenügend erreicht werden, und wie sich mit Hilfe anreizorientierter Instrumente die Siedlungs- und Raumentwicklung besser steuern lässt. Das Buch ist im Verlag Rüegger erschienen und kann ab sofort dort bezogen werden.

Dezember 2009
Indikatorensystem Fachkräftemangel

Verschiedentlich wurde in den vergangenen Jahren darauf hingewiesen, dass in der Schweiz in manchen Berufen ein Fachkräftemangel herrscht. Vor diesem Hintergrund haben wir im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) ein Indikatorensystem Fachkräftemangel erstellt. Das System soll helfen, einen Fachkräftemangel zu erkennen – und wenn möglich auch zu prognostizieren. Neben der Studie zeigen wir in einem Kurzbericht anhand des Berufsbilds „Informatiker / Analytiker“ dar, welche Aussagen mit dem Indikatorensystem gemacht werden können, und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

November 2009
Life Sciences als Motor für die KMU-Wirtschaft

B,S,S. hat im Auftrag des Gewerbeverbands Basel-Stadt die Studie „Life Sciences als Motor für die KMU-Wirtschaft“ erstellt, welche die Verflechtungen zwischen der Life-Sciences-Industrie und den Nordwestschweizer KMU aufzeigt. 

Oktober 2009
Besteuerung von CDM-Projekten

Das Buch „Climate Change and Environmental Negotiations: Global and Local Dynamics – Reflections from Bolivia“ entstand im Umfeld der „World Bank National Strategy Study“ in Bolivien im Jahr 2001 und ist noch immer eine Lektüre wert. Wolfram Kägi von B,S,S. hat für dieses Buch zusammen mit Fernando Loayza einen Beitrag zur Besteuerung von CDM Projekten verfasst.  

Juli 2009
Literaturübersicht Kernenergie

B,S,S. hat die bestehende Literatur zu den Risiken der Kernenergie, der Umweltrelevanz der Kernenergie, der gesellschaftlichen Akzeptanz, ethischen Aspekten und gesundheitlichen Auswirkungen der Kernenergie und zu den Kosten der Kernenergie ausgewertet und in kompakter Form dargelegt. Die Studie zeigt den aktuellen wissenschaftlichen Stand zu den zentralen Streitthemen der Kernenergienutzung. 

Oktober 2008
Bauzonen nachhaltig nutzen
Die gesamtschweizerische Bauzonenstatistik bestätigt, dass die heutigen Bauzonenreserven insgesamt viel zu gross sind und sich häufig am falschen Ort befinden. Markus Gmünder und Elke Staehelin-Witt vom B,S,S.-Team zeigen mit ihrem Artikel in der Zeitschrift "Forum Raumentwicklung 2/2008" auf, wie sich Bauzonen durch Verhandlungen und Zertifikate nachhaltig nutzen lassen. 

Juni 2008
Aktuelles zur Lex Koller
Die Lex Koller wird vorläufig nicht aufgehoben, der Bundesrat muss nun griffige Begleitmassnahmen ausarbeiten (s. "Bundesrat muss bei der Lex Koller über die Bücher", NZZ vom 12.6.2008). Die B,S,S. Mitarbeiter Wolfram Kägi und Markus Gmünder haben letztes Jahr einen jetzt um so relevanteren Vorschlag zur Diskussion gestellt: "Bodensteuer oder Flächennutzungszertifikate – Marktwirtschaftliche Alternativen zur Lex Koller“, NZZ vom 1.9.2007.

Mai 2008
Linkage-Research
Im Rahmen des 6.Tages der Schweizer Marktforschung 2008 des Verbandes Markt- und Sozialforscher (vsms) hat Herr Dr. Martin Koci ein Referat zu einer innovativen Marktforschungsmethode „Linkage-Research“ (gleichzeitige, abgestimmte Befragungen von Kunden und Mitarbeitenden) gehalten. Dank dieser neuartigen Methodik lassen sich gegenüber traditionellen Umfragen eine Vielzahl von zusätzlichen Informationen über die Beziehung Mitarbeitende-Kunden und deren Interaktionsverhalten generieren. Die Folien zum Referat finden Sie hier.

Mai 2008
Auswirkungen des Klimawandels auf die Schweizer Gletscher und Permafrostgebiete
Im Artikel „Climate, Glaciers and Permafrost in the Swiss Alps 2050: Scenarios, Consequences and Recommendations“ diskutieren Prof. Wilfried Haberli (Universität Zürich) und Roland Hohmann (B,S,S.) die Auswirkungen der Klimaänderung auf die Gletscher und den Permafrost in den Schweizer Alpen im Jahr 2050. Gemäss Klimaszenario werde im wahrscheinlichsten Fall ein Temperaturanstieg im Winter um +2°C und im Sommer um +3°C und eine Veränderung der Niederschläge um +10% im Winter und -20% im Sommer erwartet. Rund 75% der existierenden Gletscherflächen werden verschwinden und Permafrostgebiete in den Bergen werden sich bis zu grösseren Tiefen erwärmen. Dies wird dramatische Auswirkungen auf das Landschaftsbild, die Hangstabilität in den Berggebieten und den Wasserhaushalt haben. Der Artikel wird an der EGU in Wien und an der  Ninth International Conference on Permafrost in Fairbanks vorgestellt. 

Februar 2008
Bevölkerungsbefragung zur zukünftigen Gemeindeentwicklung in Hettlingen abgeschlossen
Die Analyse des Ist-Zustandes und der Entwicklungspotentiale in der Gemeinde Hettlingen auf Basis einer Vollerhebung in der Bevölkerung ist abgeschlossen. Die Resultate wurden am 28. Februar 2008 vorgestellt.

Dezember 2007
B,S,S. in der Basler Zeitung.
„Im Auftrag des Berner Regierungsrats hat B,S,S. (...) Wirkung und Nutzen der Wirtschaftsförderung des Kantons Bern untersucht (...) Bern ist der erste Kanton, der über Resultate seiner Wirtschaftsförderung informiert“, BAZ vom 21.12.2007.  Der BAZ Artikel zeigt mögliche Folgen des Steuerwettbewerbs am Beispiel der Firma Straumann auf und informiert ausführlich über die Ergebnisse der B,S,S. Studie. Link:  Bericht des Berner Regierungsrats inkl. Methode und Management Summary der B,S,S. Studie

November 2007
CO2-Ausstoss und Energieverbrauch im Privatverkehr und bei der Raumwärme:
Schweiz muss sich verbessern
Das Bundesamt für Energie veröffentlicht die neue Studie von B,S,S zum Energieverbrauch und den Treibhausgasemissionen der volkswirtschaftlichen Sektoren Industrie, Dienstleistung, Haushalte und Verkehr in der Schweiz. Hierzu auch Medienmitteilung des BFE vom 14.11.2007.

August 2007
Wissenschaftlicher Beirat
Seit diesem Jahr steht der Firma B,S,S. ein wissenschaftlicher Beirat mit Rat und Tat zur Seite. Wir freuen uns sehr, für dieses Gremium die ehemaligen Gründer der Firma (Hansjörg Blöchliger, Elke Staehelin, Andreas Spillmann) sowie René L. Frey, der die Gründung der Firma seinerzeit aktiv unterstützte, gewonnen zu haben.

Juli 2007
Aktuelle Diskussion 
Die Debatte um tiefere Steuern ist diesen Sommer in eine neue Runde gegangen. Siehe z.B. BAZ vom 21. Juli 2007. B,S,S. analysiert seit Jahren, welche Kosten und Nutzen Steuererhöhungen oder Steuerreduktionen für Kantone auslösen bzw. bewirken. Unter anderem haben wir für den Kanton Bern mehrfach Analysen zu diesem Thema durchgeführt. Falls Sie dieses Thema interessiert, dann kontaktieren Sie bitte gerne jederzeit  Dr. Wolfram Kägi.

Juni 2007
Aktuelle Studie: Standort- und Lebensqualität im Kanton Aargau
In Zusammenarbeit mit dem IDT-HSG wurden 2006/2007 im Kanton Aargau Befragungen bei Bewohnerinnen und Bewohnern des Kantons Aargau zur Qualität von Öffentlichen Dienstleistungen, zur Lebensqualität sowie zu weiteren Themen durchgeführt. Der Teilbericht 1 zeigt die Gesamtergebnisse für den Kanton Aargau sowie für einzelne Regionen und Teilbericht 2 die Auswertungen für einzelne Gemeinden. Weiterführende Informationen unter: martin.koci[at]bss-basel.ch

Mai 2007
Wir sind umgezogen! 
Seit dem 1. Mai 2007 befindet sich unser Büro am Steinenberg 5 in Basel. Eine Wegbeschreibung finden Sie unter Kontakt.

B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung, Aeschengraben 9, CH-4051 Basel, Tel: +41 61 262 05 55