Nicholas: Wer bist du und wie bist du zu BSS gekommen?
Stefanie: Ich bin schon ziemlich lange bei BSS als Teilzeitkraft in der Administration, Grenzgängerin aus Deutschland und habe zwei erwachsene Kinder. Ich kam zu BSS durch meine jetzige Arbeitskollegin Maria, die ich damals privat kannte. Da ich damals zwei kleine Kinder hatte, suchte ich eine Teilzeitstelle, in der ich wenigstens zeitweise konzentriert mit meinem Kopf arbeiten konnte. Maria, die damals in der Administration bei BSS arbeitete, empfahl mir, mich bei BSS zu bewerben.
Nicholas: Was machst du bei BSS?
Stefanie: Meine Hauptaufgaben bei BSS sind administrative Dinge mit «technischem» oder «Datenverarbeitungs»-Charakter: Zeiterfassung bzw. ERP, Reporting/Controlling, Adressdaten, Mailings, Contentpflege auf der Homepage, Referenzlisten, usw.
Nicholas: Wie sieht dein Alltag aus bei BSS?
Stefanie: Ich mache viele Kleinigkeiten, welche nötig sind fürs Funktionieren bei BSS. Wie zum Beispiel Anlegen von Zeiterfassungskonten, Umbuchungen, Projektabschlüsse, Pensumsänderungen. Regelmässig kommen Monatsabschlüsse und Jahresabschlüsse, Mailings. Manchmal braucht es besondere Auswertungen oder ein neues Tool für interne Abläufe. Allgemein sind meine Arbeiten in der Verwaltung sehr divers und abwechslungsreich. Ich fühle mich nützlich.
Nicholas: Ich habe von dir erfahren, dass du Landschafts- und Naturschutzplanung studiert hast. Jetzt arbeitest du bei BSS, einer volkswirtschaftlichen Beratung. Wieso kam es zu diesem Wechsel?
Stefanie: Ich habe nach der Geburt meiner Kinder eine Teilzeitstelle gesucht. Ich wollte nicht in die Landschafts- und Naturschutzplanung zurück, da die Arbeitszeiten unregelmässig sind, mit hohen Spitzen. Dies wäre nicht ideal gewesen mit meinen Pflichten daheim.
Nicholas: Du arbeitest seit knapp 20 Jahren bei BSS, hast du ein Highlight?
Stefanie: Ein Highlight war sicher, als wir an den Aeschengraben umgezogen sind. Das Zügeln hat viel Arbeit gemacht, aber danach war es schon ein anderer Standard. Das Gebäude ist modern und wir haben schönes Mobiliar. Mir bereitet es auch immer viel Freude, wenn ich von den Projekten etwas mehr mitbekomme. Da sind ja schon spannende Themen dabei. Ein paarmal konnte ich inhaltlich mitarbeiten, das hat viel Spass gemacht.
Nicholas: Was machst du, wenn du nicht bei BSS bist?
Stefanie: Ich kümmere mich zuhause um Haus, Garten, Küche, Kinder und alles, was daheim so anfällt. Meine zwei arbeitsfreien Tage sind damit schnell ausgefüllt.
Nicholas: Was macht dir am meisten Spass bei BSS?
Stefanie: Die Leute sind alle sehr nett, offen und freundlich. Wir haben ein angenehmes Arbeitsklima. Hinzu kommt, dass die Menschen wirklich interessant sind und immer wieder spannende Gespräche entstehen, über konkrete Projekte oder gesellschaftliche, politische Fragen, die sich daran anschliessen.
Nicholas: Willst du deine Karriere bei BSS vollenden?
Stefanie: Ja, ich finde es gut hier. Es macht mir Spass und ich hab keine weiteren Karriereziele.
