Das sind unsere Projekte

Das Projekt steht im Zentrum unserer Arbeit. Jedes Projekt ist anders. Immer haben wir aber ein Ziel: Unseren Kundinnen und Kunden eine aussergewöhnlich gute Dienstleistung zu bieten. Auf der Homepage sind beispielhaft einige Projekte dargestellt.

Angebot: Erhebungen und Befragungen, Literaturanalysen
Angebot2: Moderation und Workshops
Angebot3: -
Projekte: Arbeitsmarkt und Migration

Im Auftrag der Aufsichtskommission für den Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung und des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) führt BSS eine Studie zur Wiedereingliederung von Nichtleistungsbeziehenden durch. Dabei handelt es sich um Stellensuchende, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) registriert sind und (zeitweise) keinen Anspruch auf Arbeitslosentaggeld geltend machen können. Ziel der Studie ist es, Nichtleistungsbeziehende zu charakterisieren, herauszufinden, welche nicht-monetären Leistungen sie von den RAV beziehen und Empfehlungen zur Wiedereingliederung abzugeben.

  • Auftraggeber: Aufsichtskommission für den Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung und Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)
  • Methoden: Datenauswertungen, Befragungen unter Stellensuchenden und Personalberatenden, Fachgespräche und Validierungsworkshops
  • Zeitraum: 2018-2020
  • Leistungen und Produkte: Gesamtbericht, Kantons-Factsheets

Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) unterstützen alle Personen, die sich anmelden, bei der Suche nach einer neuen Stelle. Dies betrifft auch Stellensuchende, die keine Arbeitslosentaggelder beziehen (können). Es stellen sich darum verschiedene Fragen zu dieser Gruppe: Wie lassen sich diese Stellensuchenden charakterisieren? Welche nichtmonetären Leistungen der RAV beziehen sie? Welche Bedürfnisse haben sie? Und schliesslich: Decken die heutigen Instrumente der RAV diese Bedürfnisse ab oder braucht es weitere Angebote, um diese Stellensuchenden besser im Arbeitsmarkt zu integrieren?

Basierend auf deskriptiven Auswertungen können Nichtleistungsbeziehende charakterisiert und die von ihnen in Anspruch genommenen Leistungen der RAV aufgezeigt werden. Befragungen von Nichtleistungsbeziehenden und Personalberater/innen der RAV geben Aufschluss über die Bedürfnisse und Erwartungen der Nichtleistungsbeziehenden sowie die Abdeckung dieser durch das bestehende Angebot der RAV.

Die Resultate werden im Rahmen von zwei Workshops mit Fachpersonen aus der Praxis diskutiert, interpretiert und validiert. Zudem werden sieben Empfehlungen für Verbesserungen im Rahmen der Wiedereingliederung von Nichtleistungsbeziehenden in den Arbeitsmarkt formuliert.

Downloads:
Studie zur Wiedereingliederung von Nichtleistungsbeziehenden
Auswertung Kantone

In den Medien:
Artikel in Die Volkswirtschaft

Wiedereingliederung von Nichtleistungsbeziehenden

Ähnliche Projekte

Bedarfsanalyse Integrationsmassnahmen für Migrantinnen und Migranten

Um weiterhin eine zielführende Auswahl an Qualifizierungs- und Beschäftigungsangeboten bereitzustellen, führt das Sozialamt des Kantons Bern eine externe Bedarfsanalyse durch.

Fachkräftesituation in der MEM-Branche

Analyse zur Fachkräftesituation in der MEM-Branche. Die Arbeit unterstützt Swissmem beim Design von geeigneten Massnahmen zur Gewinnung von Fachkräften.

Kantonale Prognosen für den Arbeitsmarkt

BSS prognostiziert die Arbeitslosigkeit in den Kantonen. Die Prognosen nutzen ein umfangreiches Set an vorlaufenden Indikatoren.

Evaluation Standortbestimmungskurse für über 50-Jährige

Im Rahmen eines Pilotversuchs führt das AWA Solothurn einen Standortbestimmungskurs speziell für ältere Stellensuchende ein. BSS evaluiert das neue Angebot.

Research for Development: Skills for Industry

Das Forschungsprojekt 'Skills for Industry' wird durch Universitäten in sieben Ländern umgesetzt. Wir unterstützen die Durchführung durch technische Inputs.

MigrantInnen aus dem arabischen Raum

Mit einer Schulung für den Kanton Aargau wurde die interkulturelle Kompetenz in der Integrationsberatung ausgebaut.

Monitoringevaluation der Stellenmeldepflicht

Die Studie untersucht, wie die Stellenmeldepflicht seit ihrer Einführung im Juli 2018 umgesetzt wurde und beleuchtet kantonale Unterschiede.